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Ralf Müller • vor 8 Monate

Es steht uns nicht zu, Menschen in eine Schublade zu stecken und sie damit zu Christen oder Nicht-Christen zu machen. Nur Gott weiß, was mit uns los ist und wie wir zu ihm stehen. Das ist die persönlichste Sache, die man sich vorstellen kann. Jeder Christ ist auch Sünder und Jesus hat selbst gesagt: "wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein". Die ganze Welt beschäftigt sich mit Trump und die Medien tun ihr Übriges, um ihn zum schlechtesten Menschen der Welt zu machen. Ich will mich nicht daran beteiligen, sondern auf mich schauen und mein eigenes Verhalten ändern. Das wünsche ich auch denjenigen, die Trump vorverurteilen.

Stammtischbruder • vor 8 Monate

Trump ist ein Phänomen ! Die Historiker werden noch viel Arbeit mit ihm haben.
Einerseits bedient er christlich, konservative Wähler, z. B in der Abtreibungsfrage oder dem Status Jerusalems. Auf der anderen Seite ein offensichtlicher Narzisst und Menschenverächter der es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt.
Es drängt sich der Eindruck auf, ist Religion für ihn nur Mittel zum Zweck ?
Seine Rolle als Gegenentwurf zum Establishment muss noch bewertet werden.
Wir Christen sollten eine gewisse Distanz zum politischen Geschäft wahren, den Amerikanern aber fällt genau dies ziemlich schwer. In der Welt aber nicht von der Welt und das reformatorische"zwei Reiche/Regimente" ist ihr Ding nicht! Und dann gibt es da natürlich noch die göttliche Dimension, "Gott setzt Könige ein und ab" so geschrieben beim Propheten Daniel. Können wir uns vorstellen, dass Gott auch die weltweite politische Lage im Griff hat und Dinge im Sinne seiner Blaupause regelt. Diese Sicht erhebt uns über das politische Tagesgeschäft ! "Suchet der Stadt (Land) Bestes", wir dürfen/sollen uns gesellschaftlich engagieren, aber die Verantwortung liegt in den Händen des Herrn!