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Dirk Dietrich • vor 3 Monate

Ist alles seit Jahrzehnten bekannt. Wenn ich Millionen von Moslem hier her hole, muß ich auch deren Sitten und Gebräuche akzeptieren. Alle Altparteien haben Merkels illegale Grenzöffnung und die unkontrollierte Masseneinwanderung seit 2015 voran getrieben, unterstützt und mit getragen. Sie tun es bis heute. 87% der Wähler haben vor 1 Jahr die Altparteien gewählt. Also scheinen 9 von 10 genau das zu wollen. Auch Schweigen, Wegschauen, Ignorieren, Relativieren, Verharmlosen, Verleugnen, Nichtwählen, etc. bedeutet Zustimmung. Jeder ist für sein Tun verantwortlich, aber auch für sein Nicht-Tun.

Böse_Wicht • vor 3 Monate

Es schächten nicht nur die Mohammedaner - die Juden halten es ebenso.

Der Schächter schlägt dem Großvieh mit seinem speziellen, rasiermesserscharfen Beil - das nicht die geringste Scharte aufweisen darf - die Kehle durch. Bei Geflügel wird ebenfalls geschächtet. (Das alte jüdische Geflügelschlachthaus in Krakau wird heute anderweitig genutzt, hat aber die NS-Zeit überdauert.)

Nach jüdischer Behauptung führt der jähe Abfall des Blutdrucks sofort zur Bewusstlosigkeit des Tieres.
Wenn das bei jüdischem Schächten der Fall ist, dürfte es bei islamischem Schächten nicht anders sein.

Das gilt auch für die Zirkumzision und deren Rechtfertigung.

Fred Forster • vor 3 Monate

Wenn Muselotten hier als gleichwertig anerkannt neben Deutschen leben wollen, sollen sie erst einmal damit anfangen, sich auch wie Deutsche zu benehmen und nicht andauernd auf irgendwelchen Extrawürsten (haram natürlich) zu bestehen.

Herbert Priess • vor 3 Monate

Lassen sie sich mal erwischen wie sie einen Fisch töten ohne ihn vorher zu betäuben. Das kostet teuer! Da kann man lange behaupten Petri der Gott der Angler hätte es ihnen befohlen. Aber wenn es um Religionen und dann noch eine bestimmte geht knickt der Gesetzgeber ein. Es werden mittelalterliche Praktiken geduldet ob Bescheidung von kleinen Mädchen oder das abschneiden der Vorhaut bei Jungen immer wird zu gunsten der Religion entschieden. Da wird sich empört und Verbote gefordert aber getan wird nichts, aus gutem Grund.

Wollgras • vor 3 Monate

Vielen Dank Herr Dittmann, dass Sie dieses wichtigeThema ansprechen.
Nachdem Deutschland immer mehr islamisiert wird, werden wir dies bald auch auf unseren Straßen sehen:
https://tinyurl.com/ydeoapto
https://www.youtube.com/cha...

Matthias Rahrbach • vor 3 Monate

"Eine „In-Ohnmacht-Versetzung“ der Tiere durch reversible
Elektrobetäubung wird von maßgeblichen islamischen Religionsautoritäten
als absolut religionskonform angesehen – ebenso mittlerweile auch eine
gottgefällige Geldspende, gegeben an Arme. Es besteht also für Muslime
in Deutschland kein Grund betäubungslos zu schächten."

Selbst wenn es für gläubige Muslime absolut vorgeschrieben wäre, bestäubungslos zu schächten, könnte und müsste man es verbieten.

Tierquälerei aus Glaubensgründen? Heute noch? In Deutschland? Niemals!

Dasselbe gilt für die Beschneidung, egal gegen welches Geschlecht sie gerade geht. Für die Verschleierung auch.

Religiös sein darf man gerne, solange man dafür nicht über Leichen geht.

Heisenberg • vor 3 Monate

Die Religion hat sich gefälligst endlich unterzuordnen und hinten anzustellen. Und hat erst dann an der Reihe zu sein, wenn niemandes Anderen Rechte dadurch berührt werden. Und dazu zählen verdammt nochmal auch Tiere.

Cantik • vor 3 Monate

Und was man dann bei der Praxis mit Tieren erlernt hat, wird dann z. B. in Hamburg an einem kleinen Kind "perfektioniert", dem Opfer wurde der Hals durchgeschnitten.

Affentheater • vor 3 Monate

Warum sind sie denn so gut im Kopf abhacken, wie auf vielen Fotos zu sehen war, mit den Gefangenen der IS und warum macht ihnen das nichts aus, einem Menschen den Kopf abzuhacken? Weil sie es von klein auf bei Tieren gewöhnt sind. Ich könnte nur noch speien.

Heisenberg • vor 3 Monate

Ganz genau. Wer gegenüber einem Tier vollkommen empathielos ist und das grausame Töten von Kindesbeinen nicht anders kennt, der braucht nur noch seine "Feinde" zu Tieren zu machen, zu entmenschlichen, so wie es in diesem Pamphlet eines pädophilen Geisteskranken drinsteht. Und schon geht das Morden locker von der Hand.

Deswegen hat es auch eine grundlegend andere Qualität, wenn unsereiner diesen Abschaum als Tiere bezeichnet als wenn das dieser Abschaum mit uns macht.

Wir behandeln nicht mal Tiere so, wie dieser Abschaum eigentlich angefasst werden müsste. Denn nur diese Sprache versteht das über Jahrtausende von Inzucht degenerierte Wüstenhirn.

Bengt • vor 3 Monate

Holland verbietet Schächten: Juden und Muslime ,,empört''

,,Das Parlament hat das rituelle Ausbluten der Schlachttiere verboten. Juden und Muslime sehen einen "Widerspruch zur Religionsfreiheit": Die Gläubigen würden "abqualifiziert als Menschen, die etwas Schlechtes tun".''

https://diepresse.com/home/...

Böse_Wicht • vor 3 Monate

Bleibt abzuwarten, ob die Knobloch Recht hat, dass "jüdisches Leben" im Lande nicht mehr möglich sei, wenn Schächten und Beschneiden verboten ist.

Cantik • vor 3 Monate

Sind die eigentlich auch irgendwann mal NICHT empört, dauerbeleidigt und ehrverletzt? Eigentlich ein armseliges Leben.

Causa • vor 3 Monate

Raus mit den Musels!
Und jeden, der beim Schächten erwischt wird, sofort ausweisen.

Walter Roth • vor 3 Monate

Haaaaalt nochmal.........................
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Also, bis in die 30-erjahre wurden die Tiere in Schlachthöfen meist mit dem Schlachthammer erschlagen.
Man legte einen Lappen über die Augen und schlug auf die Stirn, das Tier fiel um..... war zumindest sicher betäubt.
Bei Stieren aber war das was für geübte Metzger, denn deren Stirnknochen sind sehr massiv, es gab da beim anlernen Junger Schlachter oft brutale Szenen, denn nach missglücktem Schlag, rissen sich die Stiere gerne los und waren nicht mehr einzufangen.
Die zweite uralte Methode war das Schächten. Das wurde noch in den frühen 70-igern gemacht, gerade bei Notschlachtungen.
Schussapparate gabs in der Schweiz erst so ab 1885 mit der Schlachtpatrone 82, ......eine stark geladene Revolverpatrone 7.5 mm nach der Ordonanz von 1882.
Für Stiere gabs eine extra starke Patrone.
Nur waren diese Schlachtpatronen sehr teuer, kaum ein Metzger benutze sie.
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Schächten wie es die Juden machen, dass machte mein Urgrossvater, er war Bauer, trotz Verbot bis 1936 und vor allem an Schafen.
Es kam dann ein Rabi aus Zürich und kontrollierte die Messer, die schärfe der Messer, deren Länge und wie es gemacht wurde.
Denn beim sauberen Schächten wird der Hals mit nur einem schnellen Schnitt bis zum Knochen durchtrennt.
Damit das gewährleistet ist und kein "nachschneiden" nötig wird, muss das Messer lang und scharf sein.
Trennt man aber mit diesem Schnitt den Hals zu 3/4 auf, so wird die ))) Blutversorgung und auch die Sauerstoffzufuhr ((( des Gehirnes augenblicklich unterbrochen, das Tier fällt sofort, blutet aus und kann nicht mehr wahrnehmen was ihm geschieht.
Sauberes Schächten ist also eine der Humanen Tötungsarten.

Ich habe vor Jahren Trimix getaucht und dabei auch mal aus einer Heliumflasche mehrere Atemzüge genommen, dass führte nach geschätzten 3 Atemzügen zum augenblicklichen Blackout, ich sackte zusammen.
Fehlt dem Gehirn der Sauerstoff ist sofort Schluss mit jeder Art von Wahrnehmung.

Anders sieht es leider bei den Muslimen aus, denn dort wird nur vorgeschrieben das die Tiere ausbluten müssen, übers Tierwohl steht dort nichts ......
Also wenn Muslime schächten, schneiden sie meist nur gerade die Halsschlagader auf und lassen das Tier verbluten. Dabei wird die Halsschlagader eben oft auch unsauber durchtrennt, es gelangt zusammen mit der Atemluft noch Sauerstoff und ein Teil des Blutstromes ins Gehirn und erhält dieses noch bei Bewusstsein, gerade eben auch weil die Muskeln den Hals noch halbwegs halten.
Da die Luftröhre, die Nervenbahnen und eben die Schlagader nicht sauber durchtrennt werden, leidet das Tier dabei mitunter bis zu 20 Minuten entsetzlich.
Wir sollten also genau unterscheiden wie geschächtet wird und wer es macht.
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Das schächten der Muslime sollte in jedem Fall nur nach vorheriger Narkose erlaubt sein.
Das schächten der Juden halte ich für praktizierbar, aber auch da könnte eine Narkose ne gute Sache sein.
Wie gesagt, mein Urgrossvater war Bauer und hatte viele Schafe..... bis zu 3000.
Die lebten auf der Weide, damals zog man mit den Tieren noch umher, bis man sie aussuchte, an einen Klapptisch heranführte, das Schaf mit Riemen an den Tisch schnallte, den Tisch umlegte und schnitt.
Das ganze dauerte keine Minute, die Bewusstlosigkeit trat innert Sekunden ein
Sogar Fachleute der Tiermedizin halten diese Art des Tötens für Human.
Wollen wir das Schächten verbieten, ......dann vor allem den Muslimen, allerdings müssen wir auch die Einfuhr solchen Fleisches unterbinden ......und vor allem auch die Länderübergreifenden Tiertransporte verhindern die mitunter ebenfalls schrecklich sind.
Für Bauern deren Tiere gestohlen werden um sie zu schächten, gälte für mich das Notwehrrecht. Wer solches versucht sollte auch mit der Waffe davon abgehalten werden dürfen, selbst um den Preis dessen Versehrtheit oder seines Todes.

Anke K. • vor 3 Monate

Zitat: "Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt" . Christian Morgenstern.

Hatten wir vor 2015 nicht schon genug Deutsche Tierquäler im Land, Vergewaltiger und Kriminelle?
Musste Merkel und co. weitere Millionen von tickenden Zeitbomben ins Land holen und damit nur Chaos und Elend und Tierleid?
Grausam wird's erst richtig, wenn die Wirtschaft einbricht und es hier nix mehr zu verteilen gibt. Dann ist kein Schaf, keine Kuh und kein Huhn mehr auf Deutschlands Weiden sicher .Dann wird auf offener Strasse geschächtet und gemordet.

Heisenberg • vor 3 Monate

Vergessen Sie nicht, dass dann das Recht des Stärkeren auch in die andere Richtung seinen freien Lauf nehmen kann und wird...

Kathrin Mehlitz • vor 3 Monate

Guter Artilekl. weiter so. aber bitte demnächst mit Bildern, wie die noch eine Weile zappeln, vis sie ausgeblutet sind. Es gibt gute Videos auf einschlägigen Schlchthöfen, wie Esel, Kamele knietief, ergeben auf ihr Schicksal wartend,im Blut stehen und die geschächteten Tiere zappelnsd auf einem Haufen landen.Das sollen die Menschen sehen und ja auch die Kinder.
Von wegen Halal im Kindergarten und so

Bedrije Zeytoun • vor 3 Monate

Bitte beim Schreiben nicht so schlampern, aber inhaltlich gibt es meine volle Zustimmung!

Heisenberg • vor 3 Monate

im Übrigen: Ein sehr starker Artikel!

Bitte teilen, so oft es nur irgendwie geht!

Jon Schnee • vor 3 Monate

Mein Opa hat gesagt, sind die Menschen erstmal fanatisiert, hält selbst der Krieg sie nicht mehr auf. Nicht mal der eigene mögliche Tod. Hitler konnte von vernünftigen nicht mehr gestoppt werden. Auch die Italiener hielten ihren Mussolini nicht auf. Erst als es zu spät war.

Kalle Blomquist • vor 3 Monate

Es wird nichts unternommen. Sollte jemand erwischt werden, was gibts dann von der Justiz? Wenn überhaupt eine minimale Geldstrafe.
Also,lasst das Vieh niemals unbeaufsichtigt auf der Weide. Ein neuer/ alter Berufsstand : Der Hirte, aber bewaffnet!!!!!!

Kafir • vor 3 Monate

Das mit der "freien Religionsausübung" ist nur ein vorgeschobener Grund. Wenn diese Religionsfreiheit wirklich ernsthaft durchgesetzt werden würde, könnten Rastafari legal ihr heiliges Kraut konsumieren. Tatsächlich gab es in den 90er ein Gerichtsurteil, wo ein Rasta geklagt hat aus religiösen Gründen legal anbauen und kiffen zu dürfen. Abgewiesen wurde die Klage mit der Begründung: "Die Religionsfreiheit hört da auf, wo das Strafrecht anfängt."

Kalle Blomquist • vor 3 Monate

Hahaha! Das waren die 90er!!!

Anton Marinat • vor 3 Monate

Das Schächten als solches ist nicht wichtig. Wichtig ist es als Symbol.

Es symbolisiert eine Gruppenbildung. "Wir gegen die anderen". Religion soll
wichtiger sein als alles andere. Und alle Personen aus dem eigenen Religionskreis
sollen eingeschüchtert werden, damit sie ja nicht auf die Idee kommen, sich zu integrieren.

Deswegen: Schächten, Ehrenmorde, Verhüllung.

D.Kunen • vor 3 Monate

Wo bleibt der Tierschutz? Wenn es um Spenden sammeln geht ,seit Ihr immer ganz schnell.Warum jetzt nicht? Ich werde weiterhin für den Tierschutz spenden,aber legt den Tierquälern endlich das Handwerk,und den Politikern die das sehenden Auges dulden,und vor dem Islam kriechen!!

Affentheater • vor 3 Monate

Ja und auf alte Leute, die niemanden haben und das ganze Geld an den Tierschutz vererben das ist doch krank. Wenn ich so beobachte, wie die mit den Tieren manchmal umgehen.

Seemann • vor 3 Monate

Solange dieses Thema in den "Qualitätsmedien" keine Beachtung findet bzw.klein gehalten wird,solange geht auch kein Aufschrei durchs Land. Wo sind die Tierschützer,die in jeden Hühner-und Schweinestall medienwirksam rumschnüffeln ?

Wolf Stange • vor 3 Monate

Diese "Tierschützer" sind ALLESAMT Schächtbefürworter, weil sie das angebliche Recht auf "Religionsfreiheit" über das Tierschutzgesetz stellen. Schließlich wollen sie ja keine Rassisten sein. Und wehe man sagt was, dann wird man sofort aus den elitären Kreisen rausgeworfen.

Pascal Jean • vor 3 Monate

Jetzt hatte ich beim Lesen der Überschrift schon befürchtet, dass einer oder eine aus der tumben Politikerclique (Franz Josef würde Geschmeiß sagen.....;-)) ausgeweidet in einem Bach gefunden wurde.

Aber so "schlimm" ist es ja Gottseidank - NOCH - NICHT; WIE ES SCHEINT:

Wolf Stange • vor 3 Monate

Wäre mir ehrlich gesagt lieber gewesen als die arme Ziege...

Paul-erwin Wolf • vor 3 Monate

Österreich hat jetzt kurz vor dem islamischen Opferfest illegale Schlachtungen verboten und legale eingeschränkt. Dass die Durchsetzung nicht ganz so einfach sein wird, ist klar. Aber immerhin wurde was unternommen ! Und : wenn man bei Tierschutzorganisationen das Schächten anspricht, bekommt man als Antwort, dass man "befürchtet, dass ein Schächtungsverbot politische Motive hat" ! Das ist keine Antwort ! Und WENN es politische Motive hat ist es auch egal, Hauptsache es wird Tierleid verhindert !

Wolf Stange • vor 3 Monate

Diese Tierschützer sind keine Tierschützer, es sind Religionsbefürworter der schlimmsten Sorte.

Heisenberg • vor 3 Monate

Bitte bleibt an diesem Thema unbedingt dran! "Der Deutsche" ist naturverbunden und lehnt derlei Grausamkeiten instinktiv ab. Ausnahmen bestätigen auch hier sie Regel.
Selbst dem hartnäckigsten Realitätsverweigerer und "Nazi"-Plärrer gehen die ohnehin nur mangelhaften Argumente aus, wenn diese Tierquälerei zur Sprache kommt.

Ein Deutscher will das nicht. Das steckt ganz tief in ihm drin, ein Relikt aus der Zeit der germanischen Naturvölker.

Daher müssen wir unsere Volksgenossen immer wieder darauf stoßen, was für unmenschliche Bestien wir da in unser Land lassen, damit auch sie irgendwann aufwachen und aufstehen.

Walter Roth • vor 3 Monate

Blödsinn, deine Deutschen haben immer geschächtet, denn es war die Tötungsart über Jahrtausende.
Und dann haben sie auch mit dem Schlachthammer zugeschlagen usw.
Töten war bis in die Neuzeit nie etwas Humanes.
Und als man es mit Strom tat, waren etliche Tiere nur gelähmt aber bei Bewusstsein.
Grässlich bei Bewusstsein zerteilt zu werden.
Erst seit ca. 25 Jahren wird das wirklich sauberer gemacht, sind die Industriellen Methoden durchdacht und relativ Human.
Aber bis in die 70iger gabs noch sehr viele kleine Metzgereien in denen Berufsleute arbeiteten die ihr Handwerk noch lange vorher erlernt haben, und die machten was sie gewohnt waren.

Heisenberg • vor 3 Monate

Es ist wohl ein entscheidender Unterschied, ob so getötet wird, dass das Tier so wenig wie möglich leidet, im Rahmen der zur Verfügung stehenden Techniken oder ob aufgrund eines geisteskranken Aberglaubens Tier ABSICHTLICH und entgegen technischer Entwicklungen wie in der Steinzeit getötet werden.
Blödsinn, ist was Sie von sich geben, Walter Roth!

Walter Roth • vor 3 Monate

Heisenberg.....
bei dem Thema begegnen mir meistens Leute wie Sie, die vom schlachten, der Tierhaltung und dem Tod von Tieren keine Ahnung haben.
Ich hingegen habe das auf unserem Bauernhof in frühester Kindheit schon mitbekommen.
Mit deinem Kommentar liegst du falsch.
Sogar Tiermediziner die das Thema beschreiben, halten Schächten für eine Humane Tötungsart.
Aber klar ......man könnte es Wissenschaftlich diskutieren.
Strom ist übrigens nicht besser, Gas auch nicht, bei allen diesen Methoden dauert es länger und es wird oft kaum erkannt wenn das betäuben nicht funktioniert hat, mir grausamen Folgen für das Tier das meist nur benommen den weiteren verlauf miterlebt.
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Schlachtet man ein Huhn ist das abschlagen des Kopfes immer noch die beste Methode, zumindest auf dem Bauernhof.
Das Tier mit Narkosemitteln behandeln .....ergibt eben auch Rückstände.
Nein, sie haben ganz einfach gar keinen Begriff wie ein Tier stirbt, was wie lange dauert und was schnell geht. Sie haben es selber nicht miterlebt.
In meiner Familie wurde auch gejagt, sogar ein sauberer Blattschuss bedeutet nicht das das Tier einfach umfällt und reglos liegen bleibt, so zeigt man es nur im Fernsehen gerne.
Also sogar dann kann es durchaus 1-2 Minuten dauern bis das Tier wirklich tot ist.
Wird sauber geschächtet ist aber nahezu immer die Gehirnfunktion sofort ausgeschaltet, und was das Tier nicht mehr wahrnehmen kann, quält es auch nicht mehr.
Und eines sollten sie nie vergessen, in der Natur sterben die Tiere nahezu nie friedlich.
Dort werden sie gejagt, gehetzt, gerissen und mit Krankheit und Alter schnell mal zur Beute der Fressfeinde.
Ruhestand kennen die nicht, nur den gewaltsamen Tod wenn sie nicht mehr so fit sind.
Und diese Fressfeinde fressen es hinten schon auf, während es vorne noch mit den Leben ringt.
Nein, in der Natur sterben die Tiere eben gerade nicht Friedlich und selten wirklich überraschend, sondern oft nach harten Kampf einen grässlichem Tod.
Wenn Menschen also Tiere töten, hatten die mitunter nur ein kurzes Leben, aber sehr oft kein schlechteres wie in der Natur.

Bruno P • vor 3 Monate

Das Problem ist, daß die Mehrzahl der Deutschen sich bei den MSM informieren. Und alles Islamkritische wird dort erst gar nicht thematisiert. Für diese Leute, und das ist noch die Mehrzahl, ist die Welt in Ordnung, wenn sie nicht direkt mit den Auswirkungen von Merkels Asylpolitik konfrontiert werden. Ich kenne genügend Leute, die direkt abwinken oder ihre Ohren auf Durchzug stellen, wenn ich den Islam anspreche. Sie wollen in ihrer Heilewelt-Blase, solange es irgendwie geht, nicht gestört werden.

Wolf Stange • vor 3 Monate

Genau das ist das Problem. Habe mich mit einer weitläufigen Bekannten unterhalten, sie arbeitet seit Neuem im Ausländeramt... Ach was hat sie mir für rührselige Kriegsgeschichten von den armen Verfolgten und Schutzsuchenden erzählt... sie glaubt die Taqquia 1:1 und ich bin der Nazi..... da ist Hopfen und Malz verloren, wir haben keinen Kontakt mehr....

Heisenberg • vor 3 Monate

Genau da, bei diesen Figuren mit krankhaft zwanghaften Helfersyndrom müssen Sie die Tierquälerei zur Sprache bringen. Immer und immer wieder. Das bewirkt selbst bei fanatischen Linksgrünen einen Denkanstoss.
Argumente werden im Artikel genannt ("Diese Tötungsart ist in den meisten zivilisierten Ländern strikt verboten, in der Schweiz beispielsweise bereits seit dem Jahr 1893.

Und in Deutschland? Hier belegt die Ausgabe der Monatszeitschrift von „Der Tierfreund“ vom 1. Jan. 1906 (!), dass bereits damals eine Fachkommission von 585 (!) leitenden Veterinärmedizinern deutscher Schlachthöfe, betäubungsloses Schächten als abzuschaffende Tierquälerei kritisierten, da – „unnötig, barbarisch, tierquälerisch, entsetzlich, roh, inhuman, grausam, empörend, widerwärtig, ekelerregend,“ etc.").

Sprechen Sie das immer und immer wieder an. Und die Pädophilie und den Kindesmissbrauch, der im Islam vom Gründer der Sekte höchstselbst festgeschrieben wurde.

Niemand will der Freund von Tierquälern und Kinderschändern sein.

Hundebesitzern machen Sie außerdem die Stellung des Hundes im Islam klar. Auch denen ist ihr Hund wichtiger als Gutmenschentum und Helfersyndrom.

Es gibt genug Ansatzpunkte. Da muss der Hebel ran!

Heide Kraut • vor 3 Monate

Ich vermisse die Tierschützer hier, die sich sonst so militant für den Tierschutz einsetzen.
Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere (nicht nur Tiere, auch alte Menschen, Kinder, Kranke...) behandeln /Zitat Mahadma Gandhi.
Scheint so, dass wir immer mehr Rückschritte machen, mit Zunahme der Islamisierung.

Schonetwasaelter w • vor 3 Monate

Die sog. Tierschützer greifen lieber vermeintliche Pelzmantelträgerinnen an, das macht mehr her und ist für die Angreifer ungefährlich. Aufmerksamkeit und Heuchelei ist alles.
- Es gibt heutzutage schon Kunstpelze, die sehr echt aussehen.
- Ich bin nicht für echte Pelze und deren gequälte "Produzenten"

Thorgrim • vor 3 Monate

Scheint nicht so, IST so!

Carla Schütte • vor 3 Monate

Seehofer hätte schon 2008 diesem Leid ein Ende machen können...hätte, könnte...

https://www.swr.de/report/i...

Kalle Blomquist • vor 3 Monate

Drehhofer ist leider auch nur ein Politiker. Das Ergebnis der Landtagswahl in Bayern zählt. Und dann: hätte,hätte.....Fahradkette!!

Wolf Stange • vor 3 Monate

Bayern wird schwarz-grün werden..... und untergehen daran. Wie das ganze Land in naher Zukunft.

Ruth Jakon • vor 3 Monate

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“

Warum Muslime weniger Hemmungen haben jemand den Kopf abzuschneiden und mit dem Messer zu attackieren. Die perfiden Erziehungsmethoden einer Ideologie und die Absicht dahinter tragen anscheinend dazu bei!

Schächten und die Kinder stehen dabei und sehen zu!

Bereits mit dem Schächten wird systematisch die Hemmschwelle abgebaut und das spätere Kopfabschneiden den Kindern schon anerzogen.
In Lehrbüchern der Schulen in den islamischen Ländern wird bereits der Hass auf Juden und Christen von klein auf geschürt.
In Mekka, wo Millionen von Pilgern jährlich sich versammeln wird offen zum Kampf gegen die "Ungläubigen" aufgefordert und Verwünschungen ausgerufen. Das alles kann man in Youtube
sehen.

Eine Untersuchung von derzeit verwendeten Schulbüchern für islamische Studien belege, dass entgegen allen Versicherungen der saudischen Regierung die Verachtung gegenüber anderen Religionen noch immer dominiere. "Die Texte lehren eine dualistische Vision, teilen die Welt in die wahren Gläubigen des Islam ('Monotheisten') und Ungläubige ein." Die "Ideologie des Hasses" richte sich gegen alle Christen und Juden, die nicht der islamischen Lehre folgten.

Erstklässer lernen: "Seid bereit zum Kampf gegen Christen"

Koranschulen – Die Lehrstätten des heiligen Islam 8. September 2010

Sie lernen den Koran auswendig und sie lernen sich Allah zu unterwerfen. Das ist der Alltag für mehr als 70.000 der etwa 750.000 muslimischen Kinder und Jugendlichen in Deutschland. Von ihren Eltern werden sie auf eine von tausenden Koranschulen (arab. ‏مدرسة‎ Madrasa) in Deutschland geschickt, damit sie streng traditionell nach den islamischen Wertvorstellungen erzogen werden. Dort predigen islamische Lehrer den Dschihad, den Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen, dort lernen sie den wahren Islam kennen. „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich seiet. Nehmt euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht wandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Freund oder zum Helfer“ (Sure Alnisaa, 90).
So und mit derartigen, göttlichen Ratschlägen wachsen viele Kinder und Jugendliche abgeschottet von der deutschen Gesellschaft und den westlichen Werten auf. Hier wird ihnen der Hass gegen den Westen und gegen die Demokratie gelehrt. Wenn die Kinder die Koranschulen verlassen, können die meisten von ihnen nach der erhaltenen Gehirnwäsche schon längst nicht mehr integriert werden. So leben diese muslimischen Einwanderer in islamischen Ghettos mitten in Deutschland und finden keinen Job, so aufgehetzt am sozialen Rand der Gesellschaft, sind sie leichte Beute für radikale Muslime.

Den wehrfähigen Männern in der BRD stehen bald genauso viele wehrfähige Muslime im eigenen Land gegenüber, wenn das so weiter geht.
Denkt irgendwer über die möglichen Folgen nach? Wenn der Islam in Deutschland seinen Bevölkerungsanteil entsprechend der Vorgabe des Korans (und Herrn Erdogan) so erhöht hat, das alle anderen zu kuschen haben, dann wird der wirkliche Islam sich zu erkennen geben.

Die Macht im Land ist nichts Gottgegebenes. Die wird durch die Stärke von derzeit vernunftbezogen Mehrheiten gebildet.
Wenn nun eine Gruppe hereinkommt welche stärker ist aber ohne jedes Demokratieverständnis ... was dann?

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis diese Anhänger des Islam gemeinsam gegen die Deutschen losschlagen werden. In diesem Jahr sind bereits hunderttausende, vorwiegend moslemische Männer nach Deutschland eingereist. Daher nehmen auch die Übergriffe auf die autochthone Bevölkerung drastisch zu.Eine Regierung die zu erkennen gibt, dass sie ihre eigenen Bürger nicht mehr zu schützen gewillt ist, die Täter nicht zu Verantwortung zu ziehen bereit ist, legitimiert diese Übergriffe geradezu. Das lässt sie immer dreister in ihrem Benehmen, Auftreten und in ihren Forderungen werden. Wer tagsüber in den Städten unterwegs ist, der kommt sich vor wie in einem besetzen Land. Buschkowsky nannte dies zu Recht „Invasion mit Landnahme“. Wir werden in naher Zukunft einen hohen Preis für diesen Wahnsinn zahlen müssen . Die Terrorakte waren nur ein Vorgeplänkel und ein Vorgeschmack dessen, was noch auf uns zukommt.

Diese ganzen kommunistische und sozialistische angehauchten Gutmenschen und Ideologen merken nicht einmal, dass sie zur Freude der Nutznießer die Esel sind, die den Karren ziehen und nachdem sie selbst überrollt wurden, auf dem Schafott landen und als "nützliche Idioten" in der Geschichte des Islams Erwähnung finden werden.

http://www.katholisches.inf...

Böse_Wicht • vor 3 Monate

So richtig schlüssig ist es nicht, was Sie da schreiben.

Die Juden schächten ebenfalls, aber dass die Unsitte das Kopfabschneiden nach sich zieht, hätte wohl nicht einmal der Schächter Pfefferkorn nach seiner Konversion zu behaupten gewagt.