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Das • vor 7 Monate

Unsere Gesellschaft ist nur zu retten, wenn wir uns bewusst machen, wie unsere freiheitlichen Werte entstanden sind. Auch wenn man den Kirchen in ihrer Vergangenheit u n d Gegenwart viele Irrungen auch Verbrechen vorhalten kann, die Freiheit steht im Mittelpunkt christlicher Verkündigung und Philosophie. Da sprach einer vor 2000 Jahren in barbarischer Zeit von Nächstenliebe und Vergebung. "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.". Das hatte Kraft. Die Menschenrechtserklärungen wurden von Christen zu Papier gebracht, ausgerufen und haben Gesetzesrang erhalten. Auch die ein ca. Dreivierteljahrhundert andauernde Zeit ohne Krieg verdanken wir christlicher Politik. Wenn wir nicht bereit sind, die christlichen Grundlagen unserer Länder zu verteidigen, werden wir sang- und klanglos von der Weltbühne abgehen. Ob die Kirchen dabei eine Rolle spielen, ist nicht unbedingt notwendig. Ihr "Wir alle haben den gleichen Gott" - Verhalten bezeichne ich als Verrat an Christus. Man muss keiner Kirche angehören oder in den Gottesdienst gehen, um christliche Standpunkte zu vertreten. Aber "bunte" Toleranz darf uns nicht veranlassen, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit wegzuwerfen. Zeigen wir durch Reden und Tun,unseren Standpunkt dass wir unsere Freiheit nicht aufgeben werden. Andernfalls landen wir auf dem Abfallhaufen der Geschichte. Das hat Dostojewskischon vor ca. 150 Jahren vorausgesagt: "Der Westen hat Christus verloren, deshalb und nur deshalb wird der Westen fallen."

ursulakarig • vor 7 Monate

Ein dunkelhäutiger Kardinal der die Realität sieht und Klartext redet......genau so was braucht Europa....und nicht einen linken Papst ( dank Obama)....der linker nicht sein könnte.

Übrigens, schaut euch mal das Bild von Obama an - das Gesicht und sein Blick spricht Bände ....zeigt seinen wahren Charakter...das Bild ist zufinden: dpa/Reuter: Manager-Magazin: Obama sprach vor 2 Tagen in Berlin vor Studenten .....

romain reuter • vor 7 Monate

Was redet der Mann denn da? Es gibt doch gar keine Islamisierung. Jedenfalls sagen das die Vertreter der Alt-Parteien. Und Merkel hat uns doch schon seit ihrem Interview an der Universität in Bern gesagt was wir tun sollen gegen Islamisierung! Wir sollten mehr in die Kirche gehen, christliches Liedgut auf Flöten spielen, und uns dafür interessieren warum Pfingsten Pfingsten ist, meinte sie damals.
Ehrlich gesagt, ich war entsetzt als ich Merkels Antwort auf die besorgte Frage eine schweizer Bürgerin hörte!

ursulakarig • vor 7 Monate

auch ich war entsetzt und sprachlos.....

Das • vor 7 Monate

Alles Politiker ohne Gewissen und Standpunkt - Leere Phrasen. Kein einziger Gedanke von Wert für 80 Millionen Bürger.

B. Huber • vor 7 Monate

Jesus kann gegen den Islamismus nicht helfen, er hält nur die andere Backe hin um sich seine Ohrfeigen abzuholen und seine Priester sind Kinderficker wie Mohammed. Nur das Spaghettimonster kann helfen. Es gehört wahrlich zu Deutschland!

doci • vor 7 Monate

.... das Spaghettimonster kann helfen.dass sie schneller platzen.
Selten so einen Stuss gelesen

Gabriele • vor 7 Monate

Aber ihre Quelle liegt in Europa."...da gibt es schon einen Unterschied zwischen Führungspersonal und Gläubigen.

"Es ist nur eine Religion, aber es kann vielerlei Arten des Glaubens geben." (E.Kant)

Heimdal • vor 7 Monate

Zitat: "...Ein Westen, der seinen Glauben, seine Geschichte, seine Wurzeln und seine Identität verleugnet, ist zur Verachtung, zum Tod und zum Verschwinden bestimmt...."

Da hat er recht, der Mann. Mein Reden ... schon immer.

slilma • vor 7 Monate

"Der Mensch, der sich weigert, sich als Erbe anzuerkennen, ist zur Hölle der liberalen Globalisierung verdammt."

Genauso ist es! Ohne Verwurzelung im Geistigen ist der Mensch nur ein Blatt im Wind, über den andere Kontrolle und Macht ausüben.

Allerdings braucht man für diese geistigen Wurzeln nicht unbedingt die Kirche. Ich glaube sogar mit Nietzsche, dass die Kirche exakt das ist, wogegen Jesus gepredigt hat

Heimdal • vor 7 Monate

Zitat: "...Allerdings braucht man für diese geistigen Wurzeln nicht unbedingt die Kirche. Ich glaube sogar mit Nietzsche, dass die Kirche exakt das ist, wogegen Jesus gepredigt hat..."

Da haben sie recht, dazu braucht man nicht die Kirche. Allerdings sind tiefer gehende Wurzeln, das germanisch-nordische Erbe längst schon durch das Christentum vor langer Zeit abgeschnitten worden. Eigentlich müsste daher das Christentum die Verantwortung für dieses spirituell-kulturelle Erbe übernehmen. Tut es aber nicht, weil es zu schwach ist, seine eigenen Glaubenssätze verrät und sich dem dekadenten Mainstream angeschlossen hat. Was sollte man von Christen aber auch anderes erwarten als Duldsamkeit, Ergebenheit, Schafsnatur die einen Hirten braucht, kurzum, was sollte man von Christen anderes erwarten als Schwäche.

slilma • vor 7 Monate

Was ist denn Ihrer Meinung nach der Kern, die zentrale Aussage des germanisch-nordischen Erbes im Gegensatz zum Christentum?

Heimdal • vor 7 Monate

...interessante Nachfrage. Danke, dass sie meinen Kommentar beantworten. Nun - der Kern des nordischen Erbes besteht darin, wie eigentlich bei den meisten polytheistischen Religionen, dass man die Götter als archetypische Anteile von einem selbst ansehen sollte. Wenn man das tut und nicht nur, wie das "einfache Volk" an die Götter glaubt, dann hat eine solche Religion die Möglichkeit, sich weiter zu entwickeln. Im Rahmen ihres jeweiligen Mythos natürlich. In einer monotheistischen Religion, wo es einen strengen Gott mit seinen Regeln, die unbedingt zu befolgen sind gibt; da bleibt kein Spielraum für Entwicklung. Es ist ein rein hierarchisches System von Befehl und Gehorsam. Ein denkbar ungeeignetes Verhältnis für die Weiterentwicklung von Selbsterkenntnis. Die alten nordisch-germanischen Völker hatten kein solches Verhältnis zu ihren Göttern. Keiner der Götter hat etwa 10 Gebote aufgestellt an die man sich unter Androhung von Strafen halten müsste. Soviel in aller Kürze. Um ihre Frage ausführlich zu beantworten, könnte man wirklich ein Buch schreiben.

slilma • vor 7 Monate

Das kann ich ganz gut verstehen. Ich selber sehe in b e i d e n Glaubens-Systemen Vor- und Nachteile.

Das Archetypen-Prinzip polytheistischer Religionen korreliert zumeist mit den Archetypen der Astrologie und dem Konzept von C.G.Jung. Jeder Gott hat eine bestimmte Zuständigkeit: Venus/Freya z.B. das Gebiet der Liebe, Freundschaft und der zwischenmenschlichen Verbindungen. Merkur entspricht Odin/Wotan und steht für alle kommunikativen Prozesse.

Diese Vielfalt hat den Vorteil, dass die Persönlichkeit nicht als eine permanent einheitliche gedacht und präsentiert werden muss. Jeder Mensch setzt sich danach ja auch aus diesem "inneren Team" zusammen, das aber möglichst an einem Strang ziehen sollte. Wenn nicht, werden die inneren Widersprüche nach aussen an andere Menschen outgesourct.

Vorteilhaft am christlichen Glauben finde ich den Gedanken der Einheit, in der sich die verschiedenen Götter und Archetypen in Liebe zu einer zentralen Kraft vereinen.

Im Grunde aber gibt es keine Polarität Vielfalt-Einheit, da sie über die Liebe miteinander verbunden beide ihren Wert erhalten. Es sind die 2 Seiten derselben Medaille.

Heimdal • vor 7 Monate

ich sehe schon, sie kennen sich aus

B. Huber • vor 7 Monate

Z,B in sich ruhendes Selbstbewusstsein statt jämmerlicher Schuldkult. Das Gleiche , was schon Schopenhauer beim Buddhismus begeisterte,

slilma • vor 7 Monate

Der Schuldkult ist im Grunde gerade n i c h t christlich. Denn Jesus hat ja durch die Kreuzigung alle Schuld von uns genommen.

Holt die katholische und auch die evangelische Kirche die "Schuld" oder gar "Erbschuld" immer wieder - zwecks moralischer Erpressung - hervor, zeigt sie damit nur, dass sie Jesus nicht verstanden hat und ihn nicht beim Wort nimmt.

Harald Schröder • vor 7 Monate

Papst Franziskus
setzte an diesem Wochenende seinen Einwanderungskreuzzug fort und sagte, dass Migranten den Reichtum einer multikulturellen und multiethnischen Welt mitbringen.
( BREITBART ) Erlebt D jeden Tag ...

Jürgen • vor 7 Monate

Die Umvolkung ist eine Idee größenwahnsinniger Politiker. Dass dies nun auch den Papst antreibt bestätigt die Richtigkeit meiner Entscheidung aus der Kirche auszutreten! Zwei Milliarden Migranten auf 0,44 Quadratkilometer ist ja weniger Platz pro Flüchtling als in einer Legebatterie für ein Huhn. Franziskus ist ein wahrer Menschenfreund!

Guest • vor 7 Monate
B. Huber • vor 7 Monate

Und ja zur Aufklärung.

Alfred Mayer • vor 7 Monate

Er scheint mehr Verstand zu haben als der "Pabst". Es hat schon einige jämmerliche Figuren in diesem Amt gegeben, doch der jetzige schlägt sie Alle.

ursulakarig • vor 7 Monate

👍👍👍

B. Huber • vor 7 Monate

Woitila war mindestens so schlimm, besonders was das Gejammer und Geheule angeht.

Guest • vor 7 Monate
Marga • vor 7 Monate

Es muss ja nicht der Katholizismus sein, zu dem man sich bekehrt. Kardinal Sarah spricht vom Christentum und das hat mehr als nur eine Konfession.

B. Huber • vor 7 Monate

Das wahre Christentum, das man respektieren kann, findet man im Osten bei Putin, wo die Tradition Roms noch lebt, nicht bei Franziskus, Marx und Göring-Eckhardt. Die Religion des Westens sind die Aufklärung und das Spaghettimonster.

Karl Eduard • vor 7 Monate

Wo haben Sie den die ganze Zeit versteckt und warum ist er noch nicht Papst?

Evangele • vor 7 Monate

Als Lutherischer Christ habe ich die höchste Achtung vor diesem weisen und prophetischen Gottesmann. Ich wünsche mir auch in unserer Evangelischen Kirche solche vorbildliche Führungspersonen!
Ja, er wäre sicher ein Mann, den ich auch als Lutheraner wieder mit "Heiliger Vater" grüßen würde, wie seinerzeit die Päpste Johannes Paul II und Benedikt XVI.

Gerd Dammhirsch • vor 7 Monate

Lieber Herr Berger,

Sie haben sicherlich noch Einblick in vatikanische Strukturen. Ein Papst Sarah wäre eine große Hoffnung, um Europa wieder spirituellen und damit auch faktischen Selbstbehauptungswillen zu geben.

MfG
GD

Pepito Sbazzeguti • vor 7 Monate

Die Sache ist wirklich vertrackt:

Einerseits sieht man die Kraft einer Motivation durch das Transzendente am Islam, der mit einem Bevölkerungsanteil von nur 7% bereits das Land großteils nach moslemischen Bedürfnissen gestaltet. Andererseits müsste doch eigentlich grade jemandem wie David Berger, der selbst darunter zu leiden hatte klar sein, wie sehr eine im Alltag omnipräsente Religion durch Ressentiments die Freiheit aller einschränkt.
Und dann bleibt da natürlich noch die Frage, würden wir ohne Religion noch an den göttlichen Funken glauben, und den Wert des Lebens so hoch einschätzen, dass wir jedem einzelnen, unabhängig von Geschlecht und Rasse individuelle Rechte, Freiheit und demokratische Teilhabe zugestehen ?
In wieweit würden Reformen helfen ? Wann würden solche Reformen zur totalen Identitätsaufgabe wie bei den Bischöfen Marx und Bedfort-Strohm führen?

Sorry, aber die Thesen eines Robert Sarah können mich nicht überzeugen.
Katholisch sein hat mir, frei heraus gesagt, schon ein Gutteil meiner Kindheit versaut, obwohl ich zugeben muss, dass ich mich über das Kirchenpersonal nicht beklagen konnte. Trotzdem, um 'einfach katholisch sein' als Lösung der Krise zu akzeptieren braucht es noch
etwas mehr Überzeugungsarbeit bei mir. Und das wäre wohl etwas viel verlangt für einen einzelnen, alten Mann.

Kerstin • vor 7 Monate

Zwischen omnipräsenter / totaler Religionspräsenz und totalem Fehlen von Religion muss es doch Zwischenzustände geben.
Wichtig erscheint mir vor allem, die Trennung von Religion und Staat.
Christliche Werte nach 2000 Jahren wieder aus unserem Leben zu entfernen, wäre wohl nur durch Krieg oder weitere Gehirnwäsche durch die Linken (würde aber noch lange dauern) zu erreichen.
Andererseits stimme ich zu, dass Rückbesinnung auf christliche Werte nicht das einzige "Programm" des Widerstandes sein kann.
Denn wir brauchen auch die Atheisten und die Andersgläubigen (ausser Moslems).
Aber für letzteres ist der Kardinal nicht zuständig.

Pepito Sbazzeguti • vor 7 Monate

Christliche Werte halte ich für die Grundlage einer freien Gesellschaft, die ihre Mitglieder mit individuellen Menschenrechten ausstattet. Aber muss ich für diese Werte praktizierender Christ bzw. Katholik sein? In meiner Erinnerung beinhaltet katholisch sein Prügelstrafe für Erstklässler, die während er Messe nicht grade und still saßen (und ich rede hier nicht von richtigem Stören, wie es heutige Kinder tun würden), eingefordert von besonders frommen Menschen.Ganz ehrlich, obwohl ich Erziehung zur Selbstdisziplin für unabdingbar halte, denke ich, dass ich den praktizierten Katholizismus der 60er Jahre nicht nochmal brauche.

Reiner Hohn • vor 7 Monate

Wenn man Ihre Kommentare so liest, erkennt man, dass Ihre christlichen Werte bloss Lippenbekenntnisse eines feigen Opportunisten sind.

Pepito Sbazzeguti • vor 7 Monate

Dieser beleidigende und gehässige Kommentar in einer sachlichen Diskussion sagt mir leider mehr über Sie als ich wissen möchte.

Reiner Hohn • vor 7 Monate

Ist das Ihre Rechtfertigung?

Pepito Sbazzeguti • vor 7 Monate

Wenn Sie diskutieren sollten Sie nicht glauben, dass andere Leute nach Ihrer Pfeife zu tanzen hätten. Am Ende hält man sie noch für einen Grünen.

Reiner Hohn • vor 7 Monate

Was Sie meinen und denken von Anderen halten zu wollen ist vollkommen unwichtig, wie Sie selbst.
Und da Ihre Antworten die des konditionierten Bundesmichels sind, fehlt Ihnen grundsätzlich schon der Geist zu erkennen.
Also schön weiter mittels illegaler Gesetze den Rechtsnachfolger des 3. Reiches, die NS-FOLGE-TREUHAND BRD finanzieren, in diesem Verein mittels nichtigem Wahlgesetz wählen gehen und somit Träger der Iddologie sein, die 1990 den Weltfrieden verhindert hat.

Nein, Sie sind einer der Guten, die selbstredend nur bei anderen nach Fehler suchen müssen.

Es könnte jedoch sein, dass diese ignorante Arroganz baldigst zum Strick für Sie wird.
Aber was solls?
Hauptsache, Ihre Geschäfts-FÜHRER*in zeichnet das Reichskonkordat weiter....

Marga • vor 7 Monate

Den Katholizismus der 60er Jahre mit Prügelstrafen gibt es auch nicht mehr.

slilma • vor 7 Monate

"Die Kirche ist exakt das, wogegen Jesus gepredigt hat" (Nietzsche).

Aber ohne starke Wurzeln im Geistig-Spirituellen wiederum geht´s auch nicht. Dazu ist der Mensch zu schwach.

limes • vor 7 Monate

Als Ex-Evangelische kann ich über das Katholischsein nicht mitreden. Mir erscheint es jedoch in Hinblick auf "das Transzendente" ein weitaus stärkeres Potential zu haben, als der "trockene" Protestantismus.

Vertrackt finde ich vor allem, dass sich die Botschaft des Christentums nun gegen die Christen selbst wendet. Ist auch dies Ergebnis kommunistischer Unterwanderung, welche die christliche Selbstbehauptung vergangener Jahrhunderte gegenüber dem aggressiven und expansiven Islam mit einem Schuldkult belegte? Ich denke da an die negative Aufladung des Begriffs "Kreuzzug". Oder liegt der Keim der christlichen Selbstzerstörung im Kult um das Opferlamm, um den Religionsstifter, der sein eigenes Leben opferte und Verbrecher erhöhte?

Das • vor 7 Monate

Die meisten Religionen wurden im Lauf der Zeiten durch die Vernunft zivilisiert und bilden im Staat ein stärkendes, stabilisierendes Element.. Aber der Islam ist der Gipfel der Paradoxie und der Gewalt. Selbst Gandhi, der lange an ein gemeinsames Indien (Moslems bestanden auf Pakistan mit Hauptstadt ISLAMabad) mit den Moslems glaubte, musste das am Ende zugeben..

Mo Gaia • vor 7 Monate

Kardinal Sarah wäre absolut der bessere Papst.

Kerstin • vor 7 Monate

Passt zum Thema:
In Indien wurden Nonnen verprügelt und eine kath. Schule angezündet......

romain reuter • vor 7 Monate

Von Moslems?

Kerstin • vor 7 Monate

Das weiß ich nicht. Thema hier war aber auch die Wiederentdeckung der christlichen Identität.

gisbert • vor 7 Monate

Interessiert doch keinen Menschen!

slilma • vor 7 Monate

Doch, mich interessiert das!

Ralf Pöhling • vor 7 Monate

Absolut bemerkenswert. Der Herr Kardinal hat es begriffen. In vollem Umfang. So etwas aus den Reihen der Katholischen Kirche zu hören, ist überaus erhellend.
Der Vergleich Europas mit dem alten Rom ist zu 100% treffend. Was zusätzlich eine besondere Brisanz zeigt, da der Vatikanstaat dort ja selbst ansässig ist.

Eisbaer • vor 7 Monate

Das "der Westen" wiedergeboren wird mag wohl stimmen, aber gewiss nicht in der Art, wie der Herr Bischof sich das erhofft!