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Das • vor 3 Monate

Unsere Gesellschaft ist nur zu retten, wenn wir uns bewusst machen, wie unsere freiheitlichen Werte entstanden sind. Auch wenn man den Kirchen in ihrer Vergangenheit u n d Gegenwart viele Irrungen auch Verbrechen vorhalten kann, die Freiheit steht im Mittelpunkt christlicher Verkündigung und Philosophie. Da sprach einer vor 2000 Jahren in barbarischer Zeit von Nächstenliebe und Vergebung. "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.". Das hatte Kraft. Die Menschenrechtserklärungen wurden von Christen zu Papier gebracht, ausgerufen und haben Gesetzesrang erhalten. Auch die ein ca. Dreivierteljahrhundert andauernde Zeit ohne Krieg verdanken wir christlicher Politik. Wenn wir nicht bereit sind, die christlichen Grundlagen unserer Länder zu verteidigen, werden wir sang- und klanglos von der Weltbühne abgehen. Ob die Kirchen dabei eine Rolle spielen, ist nicht unbedingt notwendig. Ihr "Wir alle haben den gleichen Gott" - Verhalten bezeichne ich als Verrat an Christus. Man muss keiner Kirche angehören oder in den Gottesdienst gehen, um christliche Standpunkte zu vertreten. Aber "bunte" Toleranz darf uns nicht veranlassen, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit wegzuwerfen. Zeigen wir durch Reden und Tun,unseren Standpunkt dass wir unsere Freiheit nicht aufgeben werden. Andernfalls landen wir auf dem Abfallhaufen der Geschichte. Das hat Dostojewskischon vor ca. 150 Jahren vorausgesagt: "Der Westen hat Christus verloren, deshalb und nur deshalb wird der Westen fallen."

ursulakarig • vor 3 Monate

Ein dunkelhäutiger Kardinal der die Realität sieht und Klartext redet......genau so was braucht Europa....und nicht einen linken Papst ( dank Obama)....der linker nicht sein könnte.

Übrigens, schaut euch mal das Bild von Obama an - das Gesicht und sein Blick spricht Bände ....zeigt seinen wahren Charakter...das Bild ist zufinden: dpa/Reuter: Manager-Magazin: Obama sprach vor 2 Tagen in Berlin vor Studenten .....

romain reuter • vor 3 Monate

Was redet der Mann denn da? Es gibt doch gar keine Islamisierung. Jedenfalls sagen das die Vertreter der Alt-Parteien. Und Merkel hat uns doch schon seit ihrem Interview an der Universität in Bern gesagt was wir tun sollen gegen Islamisierung! Wir sollten mehr in die Kirche gehen, christliches Liedgut auf Flöten spielen, und uns dafür interessieren warum Pfingsten Pfingsten ist, meinte sie damals.
Ehrlich gesagt, ich war entsetzt als ich Merkels Antwort auf die besorgte Frage eine schweizer Bürgerin hörte!

ursulakarig • vor 3 Monate

auch ich war entsetzt und sprachlos.....

Das • vor 3 Monate

Alles Politiker ohne Gewissen und Standpunkt - Leere Phrasen. Kein einziger Gedanke von Wert für 80 Millionen Bürger.

Veronika • vor 3 Monate

Sarah ist einer der Hoffnungsträger der katholischen Kirche, neben den beiden noch lebenden "dubia" Kardinälen Brandmüller und Burke. Meisner und Caraffa sind leider verstorben.
Kardinal Brandmüller hat Papst Benedikt wegen dem Titel "Papa emeritus" und seinem Rücktritt öffentlich heftig angegriffen. Er hat aber nichts gegen Benedikt. Sein Rücktritt tut ihm weh.

Ein Veranstaltungshinweis: Am 13. Mai hält Kardinal Brandmüller einen Gottesdienst um 18 Uhr in der Wiener Karlskirche (levitiertes Hochamt alter Ritus). Anschließend Prozession zur Minoritenkirche in der Wiener Innenstadt. Das Bundeskanzleramt liegt der Minoritenkirche gleich gegenüber "Gebet für Osterreich". Anschließend Abschlussandacht mit Walter Brandmüller und eucharistischem Segen.

B. Huber • vor 3 Monate

Jesus kann gegen den Islamismus nicht helfen, er hält nur die andere Backe hin um sich seine Ohrfeigen abzuholen und seine Priester sind Kinderficker wie Mohammed. Nur das Spaghettimonster kann helfen. Es gehört wahrlich zu Deutschland!

doci • vor 3 Monate

.... das Spaghettimonster kann helfen.dass sie schneller platzen.
Selten so einen Stuss gelesen

Gabriele • vor 3 Monate

Aber ihre Quelle liegt in Europa."...da gibt es schon einen Unterschied zwischen Führungspersonal und Gläubigen.

"Es ist nur eine Religion, aber es kann vielerlei Arten des Glaubens geben." (E.Kant)

Heimdal • vor 3 Monate

Zitat: "...Ein Westen, der seinen Glauben, seine Geschichte, seine Wurzeln und seine Identität verleugnet, ist zur Verachtung, zum Tod und zum Verschwinden bestimmt...."

Da hat er recht, der Mann. Mein Reden ... schon immer.

slilma • vor 3 Monate

"Der Mensch, der sich weigert, sich als Erbe anzuerkennen, ist zur Hölle der liberalen Globalisierung verdammt."

Genauso ist es! Ohne Verwurzelung im Geistigen ist der Mensch nur ein Blatt im Wind, über den andere Kontrolle und Macht ausüben.

Allerdings braucht man für diese geistigen Wurzeln nicht unbedingt die Kirche. Ich glaube sogar mit Nietzsche, dass die Kirche exakt das ist, wogegen Jesus gepredigt hat

Heimdal • vor 3 Monate

Zitat: "...Allerdings braucht man für diese geistigen Wurzeln nicht unbedingt die Kirche. Ich glaube sogar mit Nietzsche, dass die Kirche exakt das ist, wogegen Jesus gepredigt hat..."

Da haben sie recht, dazu braucht man nicht die Kirche. Allerdings sind tiefer gehende Wurzeln, das germanisch-nordische Erbe längst schon durch das Christentum vor langer Zeit abgeschnitten worden. Eigentlich müsste daher das Christentum die Verantwortung für dieses spirituell-kulturelle Erbe übernehmen. Tut es aber nicht, weil es zu schwach ist, seine eigenen Glaubenssätze verrät und sich dem dekadenten Mainstream angeschlossen hat. Was sollte man von Christen aber auch anderes erwarten als Duldsamkeit, Ergebenheit, Schafsnatur die einen Hirten braucht, kurzum, was sollte man von Christen anderes erwarten als Schwäche.

slilma • vor 3 Monate

Was ist denn Ihrer Meinung nach der Kern, die zentrale Aussage des germanisch-nordischen Erbes im Gegensatz zum Christentum?

Harald Schröder • vor 3 Monate

Papst Franziskus
setzte an diesem Wochenende seinen Einwanderungskreuzzug fort und sagte, dass Migranten den Reichtum einer multikulturellen und multiethnischen Welt mitbringen.
( BREITBART ) Erlebt D jeden Tag ...

Jürgen • vor 3 Monate

Die Umvolkung ist eine Idee größenwahnsinniger Politiker. Dass dies nun auch den Papst antreibt bestätigt die Richtigkeit meiner Entscheidung aus der Kirche auszutreten! Zwei Milliarden Migranten auf 0,44 Quadratkilometer ist ja weniger Platz pro Flüchtling als in einer Legebatterie für ein Huhn. Franziskus ist ein wahrer Menschenfreund!

Guest • vor 3 Monate
B. Huber • vor 3 Monate

Und ja zur Aufklärung.

Alfred Mayer • vor 3 Monate

Er scheint mehr Verstand zu haben als der "Pabst". Es hat schon einige jämmerliche Figuren in diesem Amt gegeben, doch der jetzige schlägt sie Alle.

ursulakarig • vor 3 Monate

👍👍👍

B. Huber • vor 3 Monate

Woitila war mindestens so schlimm, besonders was das Gejammer und Geheule angeht.

Guest • vor 3 Monate
Marga • vor 3 Monate

Es muss ja nicht der Katholizismus sein, zu dem man sich bekehrt. Kardinal Sarah spricht vom Christentum und das hat mehr als nur eine Konfession.

B. Huber • vor 3 Monate

Das wahre Christentum, das man respektieren kann, findet man im Osten bei Putin, wo die Tradition Roms noch lebt, nicht bei Franziskus, Marx und Göring-Eckhardt. Die Religion des Westens sind die Aufklärung und das Spaghettimonster.

Karl Eduard • vor 3 Monate

Wo haben Sie den die ganze Zeit versteckt und warum ist er noch nicht Papst?

Evangele • vor 3 Monate

Als Lutherischer Christ habe ich die höchste Achtung vor diesem weisen und prophetischen Gottesmann. Ich wünsche mir auch in unserer Evangelischen Kirche solche vorbildliche Führungspersonen!
Ja, er wäre sicher ein Mann, den ich auch als Lutheraner wieder mit "Heiliger Vater" grüßen würde, wie seinerzeit die Päpste Johannes Paul II und Benedikt XVI.

Gerd Dammhirsch • vor 3 Monate

Lieber Herr Berger,

Sie haben sicherlich noch Einblick in vatikanische Strukturen. Ein Papst Sarah wäre eine große Hoffnung, um Europa wieder spirituellen und damit auch faktischen Selbstbehauptungswillen zu geben.

MfG
GD

Pepito Sbazzeguti • vor 3 Monate

Die Sache ist wirklich vertrackt:

Einerseits sieht man die Kraft einer Motivation durch das Transzendente am Islam, der mit einem Bevölkerungsanteil von nur 7% bereits das Land großteils nach moslemischen Bedürfnissen gestaltet. Andererseits müsste doch eigentlich grade jemandem wie David Berger, der selbst darunter zu leiden hatte klar sein, wie sehr eine im Alltag omnipräsente Religion durch Ressentiments die Freiheit aller einschränkt.
Und dann bleibt da natürlich noch die Frage, würden wir ohne Religion noch an den göttlichen Funken glauben, und den Wert des Lebens so hoch einschätzen, dass wir jedem einzelnen, unabhängig von Geschlecht und Rasse individuelle Rechte, Freiheit und demokratische Teilhabe zugestehen ?
In wieweit würden Reformen helfen ? Wann würden solche Reformen zur totalen Identitätsaufgabe wie bei den Bischöfen Marx und Bedfort-Strohm führen?

Sorry, aber die Thesen eines Robert Sarah können mich nicht überzeugen.
Katholisch sein hat mir, frei heraus gesagt, schon ein Gutteil meiner Kindheit versaut, obwohl ich zugeben muss, dass ich mich über das Kirchenpersonal nicht beklagen konnte. Trotzdem, um 'einfach katholisch sein' als Lösung der Krise zu akzeptieren braucht es noch
etwas mehr Überzeugungsarbeit bei mir. Und das wäre wohl etwas viel verlangt für einen einzelnen, alten Mann.

Kerstin • vor 3 Monate

Zwischen omnipräsenter / totaler Religionspräsenz und totalem Fehlen von Religion muss es doch Zwischenzustände geben.
Wichtig erscheint mir vor allem, die Trennung von Religion und Staat.
Christliche Werte nach 2000 Jahren wieder aus unserem Leben zu entfernen, wäre wohl nur durch Krieg oder weitere Gehirnwäsche durch die Linken (würde aber noch lange dauern) zu erreichen.
Andererseits stimme ich zu, dass Rückbesinnung auf christliche Werte nicht das einzige "Programm" des Widerstandes sein kann.
Denn wir brauchen auch die Atheisten und die Andersgläubigen (ausser Moslems).
Aber für letzteres ist der Kardinal nicht zuständig.

Pepito Sbazzeguti • vor 3 Monate

Christliche Werte halte ich für die Grundlage einer freien Gesellschaft, die ihre Mitglieder mit individuellen Menschenrechten ausstattet. Aber muss ich für diese Werte praktizierender Christ bzw. Katholik sein? In meiner Erinnerung beinhaltet katholisch sein Prügelstrafe für Erstklässler, die während er Messe nicht grade und still saßen (und ich rede hier nicht von richtigem Stören, wie es heutige Kinder tun würden), eingefordert von besonders frommen Menschen.Ganz ehrlich, obwohl ich Erziehung zur Selbstdisziplin für unabdingbar halte, denke ich, dass ich den praktizierten Katholizismus der 60er Jahre nicht nochmal brauche.

limes • vor 3 Monate

Als Ex-Evangelische kann ich über das Katholischsein nicht mitreden. Mir erscheint es jedoch in Hinblick auf "das Transzendente" ein weitaus stärkeres Potential zu haben, als der "trockene" Protestantismus.

Vertrackt finde ich vor allem, dass sich die Botschaft des Christentums nun gegen die Christen selbst wendet. Ist auch dies Ergebnis kommunistischer Unterwanderung, welche die christliche Selbstbehauptung vergangener Jahrhunderte gegenüber dem aggressiven und expansiven Islam mit einem Schuldkult belegte? Ich denke da an die negative Aufladung des Begriffs "Kreuzzug". Oder liegt der Keim der christlichen Selbstzerstörung im Kult um das Opferlamm, um den Religionsstifter, der sein eigenes Leben opferte und Verbrecher erhöhte?

Das • vor 3 Monate

Die meisten Religionen wurden im Lauf der Zeiten durch die Vernunft zivilisiert und bilden im Staat ein stärkendes, stabilisierendes Element.. Aber der Islam ist der Gipfel der Paradoxie und der Gewalt. Selbst Gandhi, der lange an ein gemeinsames Indien (Moslems bestanden auf Pakistan mit Hauptstadt ISLAMabad) mit den Moslems glaubte, musste das am Ende zugeben..

Mo Gaia • vor 3 Monate

Kardinal Sarah wäre absolut der bessere Papst.

Kerstin • vor 3 Monate

Passt zum Thema:
In Indien wurden Nonnen verprügelt und eine kath. Schule angezündet......

romain reuter • vor 3 Monate

Von Moslems?

Kerstin • vor 3 Monate

Das weiß ich nicht. Thema hier war aber auch die Wiederentdeckung der christlichen Identität.

gisbert • vor 3 Monate

Interessiert doch keinen Menschen!

slilma • vor 3 Monate

Doch, mich interessiert das!

Ralf Pöhling • vor 3 Monate

Absolut bemerkenswert. Der Herr Kardinal hat es begriffen. In vollem Umfang. So etwas aus den Reihen der Katholischen Kirche zu hören, ist überaus erhellend.
Der Vergleich Europas mit dem alten Rom ist zu 100% treffend. Was zusätzlich eine besondere Brisanz zeigt, da der Vatikanstaat dort ja selbst ansässig ist.

Eisbaer • vor 3 Monate

Das "der Westen" wiedergeboren wird mag wohl stimmen, aber gewiss nicht in der Art, wie der Herr Bischof sich das erhofft!

Bruno P • vor 3 Monate

„Die Antwort auf die Islamisierung muss die Wiederentdeckung unserer christlichen Identität sein“
Aber nicht mit diesem Papst. Was dieses sozialistisch-islamische U-Boot Franziskus in den letzten Tages alles von sich gegeben hat, dafür gehört er meiner Meinung nach exkommuniziert und aus dem Vatikan geworfen. Leider kann dieser im Kopf kranke Mann nicht abgewählt werden. Er kann nur abdanken oder sterben. Solange hat er die absolute Macht.

Christentum und Islam würden sich hier überhaupt nicht unterscheiden. Muslime seien keine schlechteren Menschen als Christen, eher im Gegenteil. Die Christen könnten sehr viel von Muslimen lernen, zum Beispiel, wie man sich seinem Gott und den von diesem Auserwählten (also ihm) richtig und vollständig unterwirft.

Europa ist der Hauptverantwortliche am Elend dieser Welt, denn die Europäer müssten sich um alles kümmern, nicht der liebe Gott.

Und weil ja der Vatikan ein Teil Europas ist, daher hat Franziskus heute morgen bekannt gegeben, dass der Vatikanstaat zwei Milliarden Migranten aufnehmen wird.

SaBa • vor 3 Monate

2 Milliarden???
Wo sollen die denn alle hin?
Hat der überhaupt so viel Platz im Peters Dom und Lateranbasilika?

Der dreht am Rad der entheiligte "Vater".
Das werden die Italiener von Nord bis Süd nicht mit sich machen lassen!

Bruno P • vor 3 Monate

Ja, in dessen Kopf läuft es nicht richtig rund.

Artikel bei "juergenFritz" Punkt "com" :
"Franziskus will zwei Milliarden Migranten im Vatikan aufnehmen"

Ich habe zuerst gedacht es handelt sich um Satire. War aber nicht so.

"Mehrere Kardinäle und Berater sollen alles versucht haben, ihn davon abzuhalten und ihm zu erklären, warum das gar nicht machbar ist. Die Antwort soll gewesen sein:" „Für Allah, ääähhh Gott ist nichts unmöglich.“

Donatien • vor 3 Monate

Der rote Papst lenkt und leitet mit den 300 zusammen, jeder weiß dass die Eliten der Welt dem Satan verfallen sind und ihn huldigen.
Die Kirche selber will sich da raus reden, wie es immer schon so ist und auch war.

Wir sind alle Sklaven geworden, der eine mehr als der andere und nur wenige sind es unter uns, welche sich aus der neuen satanischen Welt entfernen und dagegen angehen, und diese wenige werden laut , immer lauter ... mit der Hoffnung darin es trete nicht ein was man vorhat.

Man will sich die Sklaven erhalten und neue erschaffen, jene die wenig denken können, aber gut genug sind noch ... um niedrige Tätigkeiten zu vollziehen können.

Es geht nur um Gewinn und nichts weiter als Gewinne machen.

Kerstin • vor 3 Monate

Übrigens wird in der "Berliner Zeitung" gemeldet, dass der Messerangriff auf einen Obdachlosen an einer U-Bahnstation vor ein paar Tagen Christenfeindlichkeit als Ursache hatte.....
Alle Beteiligten seien Araber (auch das Opfer).
Interessanter Artikel ! Wird man dort jetzt plötzlich realistisch ????

Das • vor 3 Monate

Da lief ein Hund dazwischen herum, wahrscheinlich der des Obdachlosen. Hunde sind unreich, öffentliches Ausführen gibt Prügelstrafe oder mehr (?) (Iran). Der Hund war dafür veranwortlich dass keine Engel auf dem Bahnsteig waren, um seinem Herrchen zu helfen. Engel kommen nicht, wenn Hunde da sind, vor allem schwarze.

Kerstin • vor 3 Monate

Ja, mal sehen, was passiert, wenn die neuen Herrenmenschen das Abschafffen der Hunde fordern.....

Donatien • vor 3 Monate

Er hat so recht damit, wir lernen die Liebe anzunehmen, und sie frei vermitteln, die Liebe Gottes des Funken ein jeder davon ist.

Liebe und Hass kämpfen gegeneinander und doch wird die Liebe siegen.
Ähnlich der Kampf zwischen Gott und den Teufel ...
Gott aber ist erwartungslos , er schenkt ein jedem gleich, wir müssen es nur annehmen, seine unendliche Liebe.

Ortwin K. • vor 3 Monate

„Die Menschen im Westen sind schuldig, Gott abzulehnen.“

Darüber – und eventuelle Gründe dafür! - lässt sich natürlich trefflich spekulieren. Wie auch über das „gottgefällige“ Verhalten der Amtskirche angefangen von der brachialen Christianisierung Osteuropas durch den Deutschen Orden bis zur Inquisition, oder von den Hexenverfolgungen bis zur Rolle im Dritten Reich, oder, oder, oder …

Viel interessanter für uns heute ist aber die Frage: Warum haben die (katholische) Kirche samt Kardinal Sarah - dem Sohn Afrikas (!), der seit 1969 (!) Priester ist – 50 Jahre tatenlos zugeschaut wie Afrika immer weiter dem Islam anheimfiel? Erst die Überbevölkerung durch päpstliche Verweigerung von Verhütungsmaßnahmen nicht verhindern, dann zuschauen wie die Abermillionen islamisiert werden und anschließend als moslemischer Geburtenüberschuss nach Europa drängen – DAS ist doch unser Problem, das grenzt doch schon an Verrat!

So dringend nötig seine aufrüttelnde Mahnung auch ist, die Verantwortung für dieses Versagen in Afrika jetzt auf den sozialistisch-europäischen Atheismus abwälzen zu wollen ist schäbig! Aber um nicht falsch verstanden zu werden: Gleichwohl ist jede mahnende Stimme und jede eindringliche Warnung vor der Islamisierung wichtig und richtig! Ob aber eine Rechristianisierung des Abendlandes ausreicht um das Unheil abzuwehren muss bezweifelt werden; auch in Europa herrschen diesbezüglich das gleiche Verzagen und Versagen den Islam zu stoppen – und wie wir sehen ganz egal ob mit oder ohne Gott.

Munkpeter • vor 3 Monate

Volle Zustimmung!

Kerstin • vor 3 Monate

Diesen Gedankengang des Kardinals finde ich sehr bemerkenswert:
Man lockt die Migranten mit Versprechungen und Anpreisen des tollen Westens an und sie kommen, obwohl sie doch laut Koran uns "Ungläubige" hassen müssen.....
Das kann ja aus Sicht der Moslems nur bedeuten, dass unsere Gesellschaftsordnung demnächst "weg" sein wird.......was aber andererseits wieder bedeutet, dass ihnen der angepriesene Wohlstand dann auch bald abhanden kommen wird......eine lose-lose-Situation.