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Netter älterer Herr • vor 5 Monate

Wie weit der Täterschutz in NRW / Köln geht, sieht man daran, daß die Tat nicht etwa als Mord gewertet wird, ja, nicht einmal als Totschlag, sondern als fahrlässige Tötung. Zur Begründung wird angeführt, daß das Mordmerkmal der Heimtücke, also des Überraschungseffekts, fehlte, weil der Täter zuvor mit dem Opfer eine Auseinandersetzung gehabt habe, der Angriff also nicht völlig überraschend gewesen sei. Perfider kann man nicht argumentieren.
Ich kann also jemanden getrost vor die einfahrende U-Bahn stoßen, ohne das mir eine Tötungsabsicht unterstellt wird. Grandios ! Ich werde es demnächst umsetzen. Als nicht Vorbestrafter komme ich dann garantiert mit einer Geldstrafe davon und marschiere singend und pfeifend aus dem Gerichtssaal.

fred müller • vor 5 Monate

Also, was haben wir aus diesem Fall gelernt ?
Ist es jemand aus den "eigenen Reihen", KANN die Polizei auch schnell und relativ gut ihre Arbeit machen. Mich würde aber interessieren, was in der Zwischenzeit an Problemen des Normalen-Michels liegenbleiben musste

Ich • vor 5 Monate

Nichts. Ihre Probleme können keine Polizisten beheben.

politik feind • vor 5 Monate

Mich würde nicht wundern, wenn der Verdächtige Mitglied oder Unterstützung der Antifa ist - dann kommt er natürlich frei, weil er im Regierungsauftrag Unruhe stiften sollte.

Hardt • vor 5 Monate

Die Herkunft des Täters dürfte ja wohl bekannt sein. Warum wird darüber nicht berichtet??

Hardt • vor 5 Monate

Täter ist Wirtschaftsanwalt und wurde am Flughafen festgenommen. Er wollte sich offenbar nach Montenegro absetzen, hat dorthin Kontakte. Festnahme erfolgte wegen Fluchtgefahr.
Weiteres siehe "Kölner Stadt - Anzeiger".

Kartoffelhelfer • vor 5 Monate

Mehr noch: er arbeitet fast nur in Montenegro. Was sagt uns das über diesen "Deutschen"?

Ich • vor 5 Monate

Na was sagt "uns"das denn? Schröder arbeitet in Russland.

Suchen • vor 5 Monate

Polizisten wehrt euch !

... ein UNRECHTSREGIME !

Polizisten wehrt euch, denn diese von Merkel persönlich eingeladenen Mordenden Abschaum wird zu 100 % weitere Taten begehen, ob nun per Bus, Bahn, ob Gemessert wird - oder LKW ... !

Dieser MORD wird wohl nach Anweisungen vom Merkel Regime als Bagatelle abgewickelt werden - also alles wie gehabt !

Der Tod eures Kollegen, das ist erst der Anfang ...

sowas gab es nicht vor September 2015 ...
Merkel Muss Weg !
Handelt auch in unserem Interesse, bevor es für uns alle zu spät ist !!!

Rasio Brelugi • vor 5 Monate

Ich bin immer noch dabei, die Anklage "fahrlässige Tötung" bei diesem heimtückischen Mord zu verstehen:

Hat der Staatsanwalt Angst? Der ermordete Polizist soll ja dort ermittelt haben, wo durchaus mächtige Verbrecher-Clans betroffen sein könnten. Hat der Staatsanwalt Angst (vielleicht mit seiner Familie) in das Visier dieser Verbrecher zu geraten? Will er sich mit dieser lächerlichen Anklage aus der Schusslinie bringen? Denkt er, dass seine Pille-Palle-Anklage sowieso vom Richter in Mord verändert wird, und will so den Schwarzen Peter der persönlichen Bedrohung an diesen weitergeben?

Ist die vorgesetzte Behörde, ob dieser Pille-Palle-Anklage schon aktiv geworden?

Kartoffelhelfer • vor 5 Monate

Da der Anwalt eben KEIN länger hier Lebender ist, wird es jetzt nur noch als Unfall gewertet.

Guest • vor 5 Monate
Ich • vor 5 Monate

Doch. Aber ich will Sie nicht mit Tatsachen langweiligen.

Guest • vor 5 Monate
Ich • vor 5 Monate

Laut der Zeit hat die Polizei eine Aufnahme die die Tat zeigt.
Laut FAZ ist der Typ wegen den Aufnahmen ins Visier geraten.
Also wird es Aufnahmen geben und dies haben Sie ja bezweifelt.

Kartoffelhelfer • vor 5 Monate

Wir werden sie nur nie zu sehen bekommen. Man könnte sonst vielleicht bemerken, dass es doch mehr ist als "fahrlässige Tötung", außerdem wäre zu sehen, dass der RA nicnt so wahnsinnig deutsch aussieht. Das bringt die Menschen nur durcheinander.

Ich • vor 5 Monate

Ob man diese Aufnahme sehen wird oder nicht, stand nicht zur Diskussion .
Wahnsinnig deutsch aussehen? Macht dies einen Unterschied?
Wenn Sie umgebracht würden, meinen Sie ihre Eltern, Kinder, Ehepartner würden dann sagen, zum Glück war es einer der wahnsinnig deutsch aussieht? Welch ein Trost für uns.

Ruhr Pott • vor 5 Monate

Nationalität?

Kartoffelhelfer • vor 5 Monate

Montenegriner mit deutschem Pass der Täter, der Polizist wird natürlich mit Namen genannt, da Deutscher (Veit R.)

Ich • vor 5 Monate

Wessen? Opfer? Täter?
Wenn man ihrem Nick trauen kann dann kommen Sie aus dem Ruhrgebiet. Dann ist ihr Name wohl irgendwas mit ski zum Schluß. Na ja die greifen ja auch gern von hinten an.

Ruhr Pott • vor 5 Monate

Nix mit "ski", Schwachkopf! Und selbst wenn...

Ich • vor 5 Monate

Wie und selbst wenn? Wer bringt denn die Nationalität ins Spiel ? Wenn Sie dies schon nicht mehr wissensind wohl Sie der Schwachkopf. Na wohl doch ein "ski".

Dora Stein • vor 5 Monate

Angeblich Deutscher Rechtsanwalt.

Guest • vor 5 Monate
Kartoffelhelfer • vor 5 Monate

Klar doch. Absolut logisch.

Bachelor • vor 5 Monate

Wäre nett, wenn möglichst viele Polizisten die Konsequenzen ziehen und sich aus dem Dienst für dieses Unrechtsregime verabschieden.

Maria Müller • vor 5 Monate

Warum war mein erster Gedanke ANTIFA?

Synvara • vor 5 Monate

Fahrlässige Tötung statt Totschlag.
44 jähriger “Mann“.
Was kommt dann ?
Freispruch wegen “Haftempfindlichkeit“ ??
Hier werden doch wieder die Leute verarscht !

frederike • vor 5 Monate

es könnte sogar Mord sein. Das Opfer war arglos und es schien geplant! Wie sonst erklärt es sich das Zusammentreffen. Die Bevölkerung hat keinerlei Verständnis mehr für Kulturbonus gleich welcher Art.

thorsten • vor 5 Monate

Aber wehe, wenn Du als Deutscher einem Goldstück mit dem Zeigefinger auf die Brust tippst, dann gibt's gleich volle Kanne, wegen versuchtem Mord ...

Ich • vor 5 Monate

Quatsch. Aber ihr" Goldstück" geschwärzt zeigt was Sie für ein Schwätzer sind..

thorsten • vor 5 Monate

Und Tschüss :-)

Marion • vor 5 Monate

Was bitteschön ist denn fahrlässig an dieser Tat, wenn er den Mann mit voller Absicht in eine fahrende Straßenbahn stößt? Das ist eindeutig Totschlag !!!
Bei dieser Tatbewertung kommt so ein Verdacht in einem auf, der inzwischen leider zur Normalität geworden ist, denn diese Verdachtsmomente sind bisher nur bestätigt, aber niemals wiederlegt worden.

Kartoffelhelfer • vor 5 Monate

Es ist Mord, denn es käme Heimtücke dazu.

Rasio Brelugi • vor 5 Monate

"Fahrlässige Tötung" !!??!!

Ich kann mich immer noch nicht beruhigen, ob dieses intellektuellen und moralischen Verfalls in unserem Land!

"Fahrlässige Tötung" ist, als ob der Richter diesem üblem Verbrecher vor Gericht sagt: "Na, da hätten Sie aber auch ein klein wenig besser aufpassen können!"

Das einzige, was es hier zu bewundern gäbe, wäre die Körperbeherrschung des Verbrechers, der (nach erhaltener Geldstrafe oder Bewährungs"strafe") erst außerhalb des Gerichtssaals in lautes Lachen ausbricht, in Anbetracht eines solch tumben Gerichtswesens.

Andreas Wellhausen • vor 5 Monate

Die Täterbeschreibung ruft ja gerade zu dazu auf sich ein eigenes Täterprofil zu machen. Ob dies dann richtig ist, sei dahin gestellt.

tonia • vor 5 Monate

Es passiert irgendwie aber auch nicht allen, dass sie mal jemanden fahrlässig unter eine Bahn stoßen.
Der Mann muss schon sehr schusselig sein. Wäre sicherer für alle, wenn er für immer weggesperrt wäre.
In seiner offenbaren, da angenommenen Unschuld hat er als Zeuge mit an dem Fall gearbeitet, ohne selbst zu entdecken, dass er der Gesuchte sei. Wirklich SEHR unschuldig und schusselig. Was macht so jemand denn beruflich?

Rasio Brelugi • vor 5 Monate

Ja, tonia, es ist treffend, was Sie schreiben. Allerdings ist mir seit einiger Zeit der Nerv dafür vergangen, die unhaltbaren Zustände in unserem Land sarkastisch zu sehen. Mein eigener Sarkasmus ist großer Sorge gewichen. Ich hoffe, ich finde Verständnis.

tonia • vor 5 Monate

Absolut.
MIr ist das Lachen auch so ziemlich vergangen; ich lass nur noch selten eine Knallerbse los, aber heute morgen ist mir insgesamt danach, und zwar einfach nur, weil hier grade die Sonne scheint, und weil es morgens wieder hell ist, wenn das Kind zur Schule hüpft.
Ich habe die ganze Zeit Angst. Besonders um meine Kinder.
Ich bin schon froh, wenn mir wenigstens mal vorübergehend albern zumute ist.

Abgesehen von meiner Gelegenheitsneigung zu Knallerbsen würde ich mich als tiefernst bezeichnen. Aber das Leben ist zu ernst, als dass man es aushalten würde, ihm immer ernst zu begegnen.

Und: Die einzige Waffe gegen jeden Tyrannen - und auch die Angst ist einer - ist das Lachen.

Netter älterer Herr • vor 5 Monate

Ihr freies Bekenntnis zum Leben und zur Lebensfreude hat mich tief berührt und ich danke Ihnen dafür.
Wo wären wir ohne den Optimismus unserer Frauen und Kinder ?
Wenn wir täglich mit solch schrecklichen Nachrichten von Hass und Mord, Dummheit und Rohheit konfrontiert werden und uns um die Zukunft unserer Kinder Sorgen machen müssen, hilft uns Männern und Vätern manchmal nur der Blick in die Augen unserer Söhne und Töchter und ein aufmunterndes Wort unserer Frauen, unsere Angst und unseren Zorn in den Griff zu bekommen.

tonia • vor 5 Monate

Es geht uns Frauen umgekehrt auch so mit unserem jeweiligen Mann und Kind/ern. Für mich ist es - da mein Mann schon ad penates gegangen ist - so schön, meinen Bruder da zu wissen. Was für ein wunderbarer Mann! Oder auch die Erinnerung an meinen Mann - einer wie keiner.

Meine Kinder sind eine Aufgabe, eigentlich größer als ich - aber: "Nun sind sie mal da", um die olle Baba jaga einmal in einem posditiven Zusammenhang zu zitieren (wird sicherlich nicht mehr vorkommen! ;-).
Und ich denke, im 30jährigen Krieg gab es auch Kinder. Oder, meine Eltern waren im II. WK klein, und meine Großmütter haben doch trotz aller widriger Umstände es geschafft, dass ihre Kinder eine anständige Ausbildung hatten. Meine Großmütter sind mir ein gutes Beispiel und, obwohl ihrerseits ad penates, dadurch ein fester Halt und eine sichere Orientierung.

"Irgendwas ist immer", sagte mir auch ganz ohne Larmoyanz, sondern positiv relativierend ein Freund, und dieser Satz hat mir seither schon viel geholfen. :-)
Irgendwas ist immer, und das Gute ist auch immer da, und wenn es nur in unserem Hamster wäre :-), aber man findet immer etwas. ZB habe ich gerade eine Gast-Amaryllis von den verreisten Nachbarn auf dem Fensterbrett mit sage und schreibe 6 Blüten!

Die Natur macht's vor: Es geht immer weiter, und manchmal ist es schön. ;-)

Rasio Brelugi • vor 5 Monate

"Fahrlässige Tötung" lautet die Anklage bei jemand, der einen Menschen mit Absicht zwischen die Wagen einer fahrenden Bahn stößt?

Was geht im Kopf eines Staatsanwalts vor, der eine solche heimtückische Tat, die mit an Sicherheit grenzender Wahscheinlichkeit tödlich endet, als "fahrlässige Tötung" bezeichnet? Das Hineinstoßen eines in einer Menge am Bahnsteigrand Wartenden zwischen die Wagen eines fahrenden Zuges ist an Heimtücke und Tötungsabsicht nicht mehr zu überbieten!

Dieser Staatsanwalt gehört schnellstens aus dem Dienst entfernt, wegen Unfähigkeit. Er konterkariert die Absicht unserer Gesetze, die Sicherheit im öffentlichen Raum und die Sicherheit jedes einzelnen Bürgers zu erhalten.

Wenn wir mal unterstellen, dass diese Tat ein Auftragsmord war von einer finanzstarken Verbrecherorganisation: Bei einem solchen Staatsanwalt brauchen die noch nicht mal Geld als Bestechung einsetzen, um ihrem Mann ein erträgliches Urteil zu erkaufen (bei "fahrlässiger Tötung" wäre eine Geldstrafe möglich!). Was für paradiesische Zustände für das organisierte Verbrechen.

Wer nur von dieser Tat gehört hat und dem Anklagepunkt "fahrlässige Tötung" und nicht weiß, was im Grundgesetz steht: Nie und nimmer käme der darauf, dass in unserem Grundgesetz steht, dass die körperliche Unversehrtheit zu unserem höchsten kulturellen Gut gehört.

Dieser Staatsanwalt muss aus dem Dienst entfernt werden. Er konterkariert den Sinn unserer Gesetze!

RLee • vor 5 Monate

"Was geht im Kopf eines Staatsanwalts vor, der eine solche heimtückische
Tat, die mit an Sicherheit grenzender Wahscheinlichkeit tödlich endet,
als "fahrlässige Tötung" bezeichnet?"

Im neomarxistischen Juristenkopf geht hier folgendes vor:

WENN
1. Opfer hellhäutig und deutsch (männlich)
2. Täter dunkelhäutig
DANN
Fahrlässige Tötung, da Opfer Angehöriger der patriarchischen Mehrheit

WENN
1. Opfer dunkelhäutig
2. Täter hellhäutig und deutsch (männlich)
DANN
Mord aus niedrigen Beweggründen und Ausländerfeindlichkeit, da Täter Angehöriger der patriarchischen Mehrheit

Dieses Denkschema lässt sich übrigens auf alle Entscheidungen und Deutungen von Akteuren in Politik, Medien und Justiz übertragen.

frederike • vor 5 Monate

Wenn der verdächtige tatsächlich aus islamistischen Gründen das gemacht hat. Ist eine Planung nicht auszuschließen. Denn dann muss er den Polizisten bewusst verfolgt haben und das Zusammentreffen war nicht zufällig!!! Aber Köln halt...

Illusionslos • vor 5 Monate

Ja, in Deutschland wird nicht nur die Bildung nach unten gefahren, auch die Straftaten werden immer weniger wie Straftaten geahndet.
Wir müssen uns doch den Einwanderern anpassen, wurde doch schon gefordert. Wie man sieht, klappt wenigstens das schon.

Ruhr Pott • vor 5 Monate

... Beugehaft für GEZ-Verweigerer... mehr muss man nicht sagen...

Cornelius Angermann • vor 5 Monate

Da stößt jemand einen Menschen vor eine Straßenbahn, und dann soll das nur "fahrlässige" Tötung sein?

Der Täter wird ja in den Mainstream-Medien als "Rechtsanwalt" beschrieben, ansonsten nur als 44-jähriger "Mann". Nimmt man all das zusammen, dann sage ich: das ist definitiv ein Migrant, mit oder ohne deutsche Staatsbürgerschaft!

Denn der Migrantenbonus der Anklage verrät dies!
Wer einen anderen vor eine Straßenbahn stößt und den damit umbringt, der ist ein MÖRDER und sonst nichts!

Wenn schon der Haftrichter so milde auftritt, obwohl die Untersuchung noch gar nicht abgeschlossen und noch kein Urteil gesprochen ist, weiß man schon, was Sache ist! Bei ethnodeutschen Tätern ist man in der Regel nicht so rücksichtsvoll, da werden Namen genannt und Gesichter gezeigt!

Werner • vor 5 Monate

"Fahrlässige Tötung" nicht zu fassen.

Das war doch mindestens Totschlag wenn nicht sogar Mord.

Der Experte • vor 5 Monate

Und vorsätzlicher noch dazu.