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  • Peter Bihr

Peter Bihr

1 year ago

in Nachtrag zu Spock on neunetz.com
Ha, da muss ich mich nochmal zurückmelden ;)

Dass man als Michael Müller sicher ist (oder auch nur sicherer) wollte ich keineswegs andeuten. Aber zumindest gibt es ein höheres Level an Störgeräusch, sozusagen, während die Informationen bei Spock von vorneherein vorgefiltert sind. Was Spock zudem ja noch unterscheidet von Google ist, dass man Personenprofile wie in einem Wiki verändern kann - ob falsch oder richtig spielt dabei ja zunächst keine Rolle - es ist schon eine andere Qualität von Information, wenn sowohl (relativ) umfassend Informationen aggregiert werden und dann noch zusätzlich von Benutzern Infos ergänzt werden.

Aber klar, zu hoffen, niemand findet die Infos im Netz ist natürlich zu kurz gedacht und auch schlichtweg verantwortungslos. Genau deshalb packt ja praktisch jeder Journalist einen entsprechenden Hinweis in den Artikel, dass man selbst aufpassen muss: Zur Sensibilisierung. Vielleicht tut Spock uns damit ja einen Gefallen ;-)

Danke für's Feedback!

1 year ago

in Nachtrag zu Spock on neunetz.com
Marcel, danke für Dein Feedback auf den Artikel.

In einigen Punkten gebe ich Dir Recht: So braucht man um Spock mit Sicherheit keine Hysterie zu entfachen und auch die Zeitachse-Problematik löst Spock nicht.

Aber bei der Art, wie Spock Daten aggregiert, sehe ich doch einen wichtigen Unterschied zu einer einfachen Google-Suche nach einem Namen. Wenn jemand mit einem weit verbreiteten Namen per Google gesucht wird, so tauchen jede Menge Informationen auf. Nur sehr, sehr ambitionierte Personalchefs werden bei einem Michael Müller alle Querverweise überprüfen. Und genau hier greift die Besonderheit von Spock: Es sammelt nicht nur die Informationen zu einem bestimmten Namen, sondern zu einer Person. (In der Theorie zumindest.) Ob die so gefundenen Informationen tatsächlich der Wahrheit entsprechen oder nicht, ist zunächst gar nicht entscheidend. Sie werden auf jeden Fall zunächst mit der Person in Verbindung gebracht - das würde in dieser Form bei einer einfachen Google-Suche in der Regel nicht geschehen.

Ein Hinweis darauf, wie man die eigene Privatsphäre schützen kann, den würde ich allerdings auch in Zukunft nur ungern aus einem solchen Artikel raus lassen. (Die Ausnahme wäre, wenn der Artikel in einem Fachblatt erscheinen würde.) So ein Hinweis tut nicht weh und gehört meiner Ansicht nach in jeden Artikel, der sich mit dem Thema beschäftigt.

Oder übersehe ich etwas Wichtiges?

1 year ago

in After Selling Opsware, Andreessen Turns to His Third Startup, Ning on Social Days
Good stuff - but I was wondering: How have your experiences with Ning networks been? When they first came out, I was quite fascinated (and in the developer beta, too), but for some reasons I never really warmed up to it back then and sort of stopped following it closely.

Can you recommend it for client work these days?

Curious,
Peter
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