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<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Disqus - Latest Comments for luebue</title><link>http://disqus.com/by/luebue/</link><description></description><atom:link href="http://disqus.com/luebue/comments.rss" rel="self"></atom:link><language>en</language><lastBuildDate>Tue, 11 Nov 2014 12:27:31 -0000</lastBuildDate><item><title>Re: Zwischenruf zum Schwerpunktthema der Synode der EKD: &amp;bdquo;Kommunikation des Evangeliums in der digitalen Gesellschaft&amp;ldquo;</title><link>http://ekdjugend.tumblr.com/post/102356359327#comment-1688038730</link><description>&lt;p&gt;Lieber Ingo, ich finde es wunderbar, wie ihr und auch gerade du persönlich das Thema getrieben habt/hast. Umso mehr betrübt mich, dass du das Kind mit dem Bade ausschüttest. So kommt es mir vor. &lt;br&gt;Zum einen finde ich es 24h vor Beschluss etwas früh, so frustriert zu sein. &lt;br&gt;Zum anderen finde ich erstaunlich, dass du einerseits (zu Recht, finde ich) das "Abschieben" des Themas und die Heilserwartung an euch "junge Leute" kritisierst - und dann doch meinst, wenn die alten weißen Männer euch (Junge) mehr Macht gäben oder einbezögen, würde es besser. &lt;br&gt;Und zum Dritten finde ich das angesichts dessen, was auch wir beide aus verschiedenen Generationen zusammen mit vielen anderen im Vorbereitungsausschuss dieser Synode und auf dieser Synode geschafft haben, unfair und zu pessimistisch. &lt;br&gt;Wir haben ein Gremium zu Optimismus gedreht, das seit dem Atomschock und den 70ern technikpessimistisch war.&lt;br&gt;Wir haben Themen angesprochen und - vor allem - bewusst weggelassen, von denen ich vor einem Jahr das Gegenteil erwartet hätte. &lt;br&gt;Wir beide sind uns uneinig, was eine evangelische Stimme in der zivilgesellschaftlichen Diskussion sein soll und kann. Aber das ist nicht schlimm oder für einen von uns eine Niederlage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich finde es eher erstaunlich, dass ihr Jugenddelegierten zwar in grotesk männlich dominierter aber eben doch so kompetenter und engagierter Form mitgestritten habt. Denn das erlebe ich sonst überall anders. Da ist es die Generation der digitalen Pioniere (zwischen 40 und 50), die dieses Thema treibt. Hier haben diese Generationen an einem Strang gezogen und viele andere mitgerissen. Das finde ich ermutigend. &lt;br&gt;Dass einige von uns "außen" eingeladen waren, zu denen ich ja gehörte, finde ich gut. Dass niemand mit wirklichem fachmathematischen Wissen dabei war, ist ein Schwachpunkt, den ich auch zu spät sah. &lt;br&gt;Für mich - der durchaus da ja nicht jungfräulich ist bei dem Thema - war dieses Jahr dennoch wertvoller und gesellschaftlich relevanter als jede netzpolitische Arbeit bisher sonst. Ähnlich vielleicht wie Nico Lummas von den Experten so viel kritisierte Bild-Kolumne. &lt;br&gt;Nimm den Sand aus dem Kopf und sei stolz. Echt, ey. &lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">luebue</dc:creator><pubDate>Tue, 11 Nov 2014 12:27:31 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Evgeny Morozov, der Hitman der Feuilletons</title><link>http://neunetz.com/2013/04/02/evgeny-morozov-der-hitman-der-feuilletons/#comment-850592123</link><description>&lt;p&gt;Ich teile deine Verachtung des deutschen Durchschnitt-Feuilletons und seines Umgangs mit intellektuell anspruchsvollen Diskursen über das Internet. Was ich aber nach der Lektüre von Madrigals Text nicht nachvollziehen kann, ist die Aussage deines Artikels hier. Denn mir scheint, dass du exakt das machst, was du dem Pseudo-Feuilleton vorwirfst: radikale und unintellektuelle Verkürzung, ein Herauslesen eines Teilaspekts aus einer Perspektive großen Voreingenommenheit heraus.&lt;br&gt;Noch ohne Morosov bisher selbst gelesen zu haben, scheint mir doch seine Anklage des Technizismus (so würde ich den ersten Punkt nennen) und des Solutionismus (was ich für einen wirklich und auch intellektuell spannenden Punkt halte) zunächst und unabhängig von seiner wahrscheinlich tatsächlich albernen Methode des Anekdotischen ein Punkt zu sein, der in der flachen Diskussion gefehlt hat. Und dieser Punkt beschreibt ja das recht gut, was ich - von einer anderen Ausgangslage und Analyse herkommend als pubertär und positivistisch beschimpfe seit einiger Zeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;tl;dr Ich finde, dass du weit unterhalb des nötigen Niveaus bleibst, um diese Diskussion zu führen.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">luebue</dc:creator><pubDate>Wed, 03 Apr 2013 06:17:19 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Gibt es Alternativen zu klassischen Parteistrukturen in einer Demokratie?</title><link>http://notizen.steingrau.de/2011/08/09/gibt-es-alternativen-zu-klassischen-parteistrukturen-in-einer-demokratie/#comment-282140317</link><description>&lt;p&gt;Aus der Sicht eines Mitglieds in einer Partei, die gerade dabei ist, die Partei, aus der du zwei Mitglieder befragt hast, als "Volkspartei" abzulösen, mache ich mir ja auch schon länger Gedanken, wie sich die Wirklichkeit auf Demokratie auswirkt. Gerade gestern habe ich was geschrieben dazu: &lt;a href="http://www.haltungsturnen.de/2011/08/die-neue-volkspartei-erleben-und.html" rel="nofollow noopener" target="_blank" title="http://www.haltungsturnen.de/2011/08/die-neue-volkspartei-erleben-und.html"&gt;http://www.haltungsturnen.d...&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">luebue</dc:creator><pubDate>Wed, 10 Aug 2011 07:20:16 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Gibt es Alternativen zu klassischen Parteistrukturen in einer Demokratie?</title><link>http://notizen.steingrau.de/2011/08/09/gibt-es-alternativen-zu-klassischen-parteistrukturen-in-einer-demokratie/#comment-282138778</link><description>&lt;p&gt;Das stimmt nur halb - denn die Parteigremien sind faktisch oft wie Projekte organisiert, oft mit zufälliger und keineswegs über Wahlen legitimierter Zusammensetzung. Witzigerweise beschreibst du in Teilen genau das, wie sich Großstadt-Grüne organisieren. Dass du von zwei Sozis keine befriedigenden Antworten bekommst, ist ja klar, hihi.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Projektideen gab es in den meisten Parteien erstmals Ende der 80er Jahre. Das interessante ist, dass sich niemand von "draußen" dafür interessierte, projektweise was mitzubearbeiten.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">luebue</dc:creator><pubDate>Wed, 10 Aug 2011 07:14:39 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Neu: mobile zeitgeist SPECIAL &amp;#8216;Drei Jahre iPhone &amp;#8211; Quo vadis Mobile Market?&amp;#8217;</title><link>http://www.mobile-zeitgeist.com/2010/11/09/neu-mobile-zeitgeist-special-drei-jahre-iphone-quo-vadis-mobile-market/#comment-105484066</link><description>&lt;p&gt;Ich finde es absolut ok, eine Gegenleistung für das pdf zu verlangen. Aber Paywithatweet halte ich für einen absolut bescheuerten Service, weil ich etwas empfehlen muss, bevor ich es gelesen habe - vielleicht (nehme ich hier bei dir nicht an, aber wer weiß) ist es ja Quark oder so. Darum ändere ich bei solchen Ansinnen immer den Text in einen Nicht-Empfehlungs-Text um. &lt;br&gt;Meine Meinung: Dieses Tool entwertet eure Arbeit. Wäre aber interessant, wie es sich insgesamt auswirkt.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">luebue</dc:creator><pubDate>Wed, 01 Dec 2010 07:01:53 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Alter, Dein Ego braucht Dich! Über die (einzig wahre) Ökonomie von Social Media</title><link>http://www.cluetrainpr.de/alter-dein-ego-braucht-dich-uber-die-einzig-wahre-okonomie-von-social-media/#comment-51343504</link><description>&lt;p&gt;Und auch noch was inhaltliches: Danke für den tollen Denkanstoß - und mittelbar für das Thema Gemeinschaft/Gesellschaft, das ja in der Soziologie und - vor allem - politischen Philosophie und Sozialethik so wichtig ist. Denn es ist eine sehr wichtige (und auch politische) Grundentscheidung, ob ich Gesellschaft oder Gemeinschaft als Leitgröße wähle.&lt;br&gt;Dass du damit mir den realen Anstoß gibst, das auch selbst noch einmal weiter zu denken, freut mich sehr. Allerdings muss ich nun wirklich erstmal denken :)&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">luebue</dc:creator><pubDate>Fri, 21 May 2010 05:33:36 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Alter, Dein Ego braucht Dich! Über die (einzig wahre) Ökonomie von Social Media</title><link>http://www.cluetrainpr.de/alter-dein-ego-braucht-dich-uber-die-einzig-wahre-okonomie-von-social-media/#comment-51330370</link><description>&lt;p&gt;Ja. (auf deine letzte Frage)&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">luebue</dc:creator><pubDate>Fri, 21 May 2010 02:03:36 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Social Media: Fehler-Machen-Wollen und Fehler-Machen-Dürfen</title><link>http://www.amendedestages.com/2010/02/social-media-fehler-machen-wollen-und.html#comment-37435236</link><description>&lt;p&gt;Christian, ich denke, du sprichst zwei große Themen an: zum einen das Öffnen und Schließen von Arenen - und zum anderen die Beratungsqualität. Und im zweiteren Thema bin ich eher beim Alphonso als bei denen, die ihn kritisieren. Ich schreib ja dazu auch zunehmend, dass mir auffällt, wie stark die Beratungsqualität auseinanderklafft. Und etwas holzschnittartig lässt sich sicher sagen, dass sich Qualität und Erfahrung umgekehrt proportional zur Lautstärke verhalten. Nenn mir mal ein erfolgreiches Projekt für einen großen Kunden (Marke oder Unternehmen), das von einem der Lautsprecher gemacht wurde. Eben, findest keines ;) Und so ist es kein Zufall, dass es vielleicht eine Hand voll erfahrener Berater und Umsetzer gibt, die interessanterweise (mit einer einzigen Ausnahme) alle in größeren Full-Service-Agenturen angesiedelt sind. Und manche von den anderen würde ich schon - auch ohne dass sie ihre Kunden abzocken oder Löffel klauen - dicht in die Nähe von schwarzen Schafen rücken, zumindest aber verhalten sie sich pubertär (erregt, selbstreferenziell, jede Saison eine neue Mode). Und schaden m.E. ihren Kunden (insofern kann ich das Gejammer, das du schildert von jemandem, auch nicht nachvollziehen: echt mal - wenn es die Existenz kaputt macht, dass du die notwendige und richtige Kritik äußerst, dann stimmt da doch was nicht).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der andere Punkt mit den Arenen: Jede gute Social Media Umsetzung wird viele, viele Arenen ausprobieren und dann auf die setzen, die funktionieren. Das kann ich nicht immer vorher wissen. Und wer ein verwaisendes MySpace-Profil als Ausweis des Scheiterns heranzieht, hat einen Knall, sorry.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">luebue</dc:creator><pubDate>Mon, 01 Mar 2010 04:08:10 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Die Zukunft der Werbung ist die Kleinanzeige</title><link>http://www.amendedestages.com/2010/02/die-zukunft-der-werbung-ist-die.html#comment-34996290</link><description>&lt;p&gt;Nein (auf die Frage: "oder seht ihr das anders?"). Klassisch besteht Werbung ja aus Headline und Visual. Nur genau das ist (meistens) irrelevant. Und Werbung wird über die neuen Kanäle zunehmend textlastig (und insofern: ja, genau wie bei Kleinanzeigen). &lt;br&gt;Und insofern an einer Stelle ein Nein: Die Analyse gilt nicht für jede bezahlte Kommunikation. Denn aktuell reagierende, textlastige Kommunikation ist da ganz gut drauf vorbreitet. Nennt man klassisch oft PR. :)&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">luebue</dc:creator><pubDate>Thu, 18 Feb 2010 03:36:17 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Zwei kätzerische Fragen zu Social Media</title><link>http://www.amendedestages.com/2010/02/zwei-katzerische-fragen-zu-social-media.html#comment-32455853</link><description>&lt;p&gt;Mit Verlaub, Thomas, ein merkwürdiger Kommentar. Zum einen stimmt es außerhalb der - ich sach mal - unternehmensberatungsähnlichen Hintergrundberatung einfach nicht, dass deutsche Unternehmen nicht auch über ihre erfolgreichen Projekte sprechen. Es gibt sie einfach nicht wie Sand am Meer. Und vor allem die Konferenztingeler und Evangelisten haben nur keine erfolgreichen Projekte vorzuweisen. Ihr Pech.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und zum anderen ist Christians Beispiel (Jarvis) schlecht gewählt - aber wir beide wissen ja durchaus, dass beispielsweise Chris Andersons Bücher aufgeblasene Geldschneiderei sind, die ohne Erkenntnisgewinn jeweils eine These ventiliert, die wir beide in je 5 min überzeugend referieren können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Klingt arrogant, ist es auch. Punkt.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">luebue</dc:creator><pubDate>Wed, 03 Feb 2010 01:38:32 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Gute Social Media Guidelines sollten&amp;#8230;</title><link>http://blog.sympra.de/2010/01/28/gute-social-media-guidelines-sollten/#comment-32017443</link><description>&lt;p&gt;Ja! Und genau darum hatte @storymaker unrecht neulich. QED.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">luebue</dc:creator><pubDate>Fri, 29 Jan 2010 03:42:16 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Kant for Business &amp;#8211; Der Kategorische Imperativ 2.0 Beta</title><link>http://www.cluetrainpr.de/kant-for-business-der-kategorische-imperativ-2-0-beta/#comment-17296212</link><description>&lt;p&gt;... und darum spricht viel für die These, dass dies der Hintergrund ist, warum heute oft die öffentliche Verwaltung menschen- und kundenfreundlicher organisiert ist als viele Unternehmen - weil der Leidensdruck größer war und damit die Veränderungen früher begonnen haben. Der Hierarchie- und Bürokratieabbau ist dort jedenfalls (zumindest in Hamburg bei den Behörden, mit denen ich in den letzten 18 Monaten zu tun hatte) enorm und viel weiter als in nahezu jedem mir halbwegs vertrauten Unternehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Würde dann wieder für Marens These sprechen.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">luebue</dc:creator><pubDate>Thu, 24 Sep 2009 11:46:52 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Do PR Agency CEOs Need  To Be Twittering? - mediabistro.com: PRNewser</title><link>http://www.mediabistro.com/prnewser/social_networks/do_pr_agency_ceos_need_to_be_twittering_124012.asp#comment-14715153</link><description>&lt;p&gt;Isn't this discussion kind of silly? does a pr ceo need to write press releases himself? does he need to be a health care specialist to lead an agency with a strong hc devision? hello??&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">luebue</dc:creator><pubDate>Wed, 12 Aug 2009 10:50:22 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Wer killt hier wen?</title><link>http://twitterdings.de/2008/05/27/wer-killt-hier-wen/#comment-537643</link><description>&lt;p&gt;Naja, massenkompatibel ist beides nicht, weder blogs, noch twitter, friendfeed als Metadienst schon mal gar nicht. Das finde ich auch egal - ich nutze ja auch eine Aggregation. UNd cocomment und nun hier in Nicos blogs auch disqus (mein Gott, schon wieder einer, hihi).&lt;br&gt;Aber das Zerfasern der Diskussion in der Gruppe meiner Freunde, die gerade über Twitter zusammen gefunden hatte, finde ich ärgerlich. Und dafür bietet mir friendfeed bisher zu wenig. Mal abgesehen davon, dass ich es hässlich finde ;-)&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">luebue</dc:creator><pubDate>Tue, 27 May 2008 16:39:36 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Wer killt hier wen?</title><link>http://twitterdings.de/2008/05/27/wer-killt-hier-wen/#comment-537359</link><description>&lt;p&gt;Ich kann bisher die Aufregung um friendfeed auch nicht nachvollziehen, ich finde es bisher alles andere als überzeugend. Das room-Dingens mag etwas Neues sein, aber auch nicht wirklich überzeugend.&lt;br&gt;Ich bleibe für die Aggregation bei Jaiku. Allerdings ist friendfeed bei meinen US-Kollegen sehr im kommen, Steve Rubel überlegt ja sogar, eine Woche das Twittern zu lassen und nur Friendfeed auszuprobieren (hat er auch schon mal mit seinem Blog gemacht allerdings)&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">luebue</dc:creator><pubDate>Tue, 27 May 2008 15:52:20 -0000</pubDate></item><item><title>Re: JetBlue twittert zurück</title><link>http://twitterdings.de/2008/05/05/jetblue-twittert-zuruck/#comment-418227</link><description>&lt;p&gt;Bisher denke ich, dass diese Gefahr nur sehr begrenzt besteht - denn diese Leute verstehen Twitter nicht. Und wer es versteht, will zuhören. Bisher jedenfalls. Oder?&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">luebue</dc:creator><pubDate>Mon, 05 May 2008 17:35:02 -0000</pubDate></item></channel></rss>