<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title>Disqus - Latest Comments for krenkel</title><link>http://disqus.com/by/krenkel/</link><description></description><atom:link href="http://disqus.com/krenkel/comments.rss" rel="self"></atom:link><language>en</language><lastBuildDate>Mon, 20 Apr 2015 07:15:33 -0000</lastBuildDate><item><title>Re: S-300: Iran &amp;#8211; ja, Syrien &amp;#8211; nein</title><link>http://www.chartophylakeion.de/blog/2015/04/19/s-300-iran-ja-syrien-nein/#comment-1977159378</link><description>&lt;p&gt;Ein paar Gedanken dazu, wobei ich vorweg sagen muß, daß ich nicht für einen Nahostexperten halte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie unten schon dargelegt, gerät Syrien durch die Nichtlieferung der S-300 nicht in ernsthafte Probleme. Auf der anderen Seite werden dadurch die relativ guten Beziehungen Rußlands zur Türkei und zu Israel nicht beschädigt. Beide Staaten sind für Moskau wichtig. Die Türkei ökonomisch, Israel vor allem politisch-moralisch. &lt;br&gt;Und die bilateralen Beziehungen der Türkei bzw. Israels zu den USA sind nicht erst seit gestern ziemlich abgekühlt. Es zeichnet sich ab, daß dort Prozesse der geopolitischen Umorientierung laufen - in der Türkei schon länger, demnächst vielleicht auch in Israel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Angesichts der aktuellen Gesamtlage, in der es letztlich um die Entwicklung einer neuen, multipolaren Weltordnung geht, steckt hier wichtiges Entwicklungspotential.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gerade in Israel wird man sich zunehmend fragen, weshalb ihre seit Jahren vorgetragene Kritik an der Rehabilitation des Nationalsozialismus in Osteuropa in den Staaten der "westlichen Wertegemeinschaft" meist ungehört verhallt. Stattdessen wird in Kiew, dem Baltikum und Polen fleißig weiter die Geschichte umgeschrieben - der Umgang mit den aktuellen Gedenktagen liefert dafür hinreichend Beispiele.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ebenso wird nun die Position des Iran weiter gestärkt, der nach dem offziellen Ende der UN-Sanktionen weitere gemeinsame Projekte mit der RF, China sowie im Rahmen der SOZ realisieren kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fazit: Die RF hat in den letzten Tagen ihre ohnehin schon guten Beziehungen zum Iran, zur Türkei und zu Israel gefestigt, ohne dadurch Syrien ernsthaft zu schaden.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Mon, 20 Apr 2015 07:15:33 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Spetsnaz XIII: Der Föderale Drogenkontrolldienst (FSKN)</title><link>http://backyard-safari.blogspot.com/2011/07/spetsnaz-xiii-der-foderale.html#comment-1926106490</link><description>&lt;p&gt;2015-03-21 12:25 GMT+01:00, Disqus &amp;lt;notifications@disqus.net&amp;gt;:&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Tue, 24 Mar 2015 17:52:05 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Zum Boeing-Crash</title><link>http://www.chartophylakeion.de/blog/2014/07/17/zum-boeing-crash/#comment-1497856061</link><description>&lt;p&gt;Heute hat die Regierung der VRD die Flugschreiber an Vertreter Malaysias übergeben. Diese werden jetzt per Zug nach Charkow gebracht und sollen dann - auf Druck der Niederlande - in London ausgewertet werden. Wir dürfen auf das Ergebnis einer Untersuchung "made by NATO" gespannt sein. Meine Prognose: Die "schwarzen Kisten" werden (angeblich) nichts brauchbares hergeben.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Tue, 22 Jul 2014 09:30:47 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Zum Boeing-Crash</title><link>http://www.chartophylakeion.de/blog/2014/07/17/zum-boeing-crash/#comment-1495801440</link><description>&lt;p&gt;Hier das Video von der heutigen Pressekonferenz in Moskau:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=hYxPPK9SEh8" rel="nofollow noopener" target="_blank" title="http://www.youtube.com/watch?v=hYxPPK9SEh8"&gt;http://www.youtube.com/watc...&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Mon, 21 Jul 2014 11:47:04 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Tauroggen: Zum 4. Juli</title><link>http://tauroggen.blogspot.com/2014/07/zum-4-juli.html#comment-1494571957</link><description>&lt;p&gt;Danke Dir!&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Sun, 20 Jul 2014 17:22:18 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Tauroggen: Ein Flugzeugabschuß als neue Eskalationsstufe?</title><link>http://tauroggen.blogspot.com/2014/07/ein-flugzeugabschu-als-neue.html#comment-1494571063</link><description>&lt;p&gt;Danke für Ihren Kommentar.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Sun, 20 Jul 2014 17:21:24 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Zum Boeing-Crash</title><link>http://www.chartophylakeion.de/blog/2014/07/17/zum-boeing-crash/#comment-1493549702</link><description>&lt;p&gt;Mit anderen Worten: Die Tagesschau hat vorproduzierte "Schreckensmeldungen" auf Halde liegen und kann selbige mit einem Knopfdruck veröffentlichen.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Sat, 19 Jul 2014 20:19:16 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Auf dem grünen Felde</title><link>http://www.chartophylakeion.de/blog/2014/07/11/auf-dem-gruenen-felde/#comment-1480973803</link><description>&lt;p&gt;Das Bataillon "Wostok" hat sich wohl gespalten. Der größere Teil der Kämpfer soll sich Strelkow unterstellt haben, der kleinere Teil hält weiter zum Btl.-Kdr. Chodakowskij, einem ehemaligen SBU-Offizier (früher Chef der Donezker Spezialeinheit "Alfa"). Chodakowskij war mutmaßlich im Auftrag Achmetows tätig und soll den Kampf der VRD hintertrieben haben.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Fri, 11 Jul 2014 16:05:38 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Slawjansk, 19.06.2014: Einkesselung</title><link>http://www.chartophylakeion.de/blog/2014/06/19/slawjansk-19-06-2014-einkesselung/#comment-1470021948</link><description>&lt;p&gt;Die Aufgabe von Slawjansk und Kramatorsk wirft Fragen auf. Schon am Samstagmittag hatte es etwas kryptisch geheißen, daß die Aufständischen durch einen "Korridor" ohne Verluste abgezogen seien. Nun stellt sich die Frage, wer ihnen diesen Korridor gewährt hat. Und vor allem: warum. Jedenfalls ist Strelkow mit seinen Truppen jetzt im Raum Donezk.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für diejenigen, die Russisch können, hier ein kritischer Bericht von Sergej Kurginjan:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://eot.su/node/17378" rel="nofollow noopener" target="_blank" title="http://eot.su/node/17378"&gt;http://eot.su/node/17378&lt;/a&gt; &lt;br&gt;(Nicht der erste, den Kurginjan heute aus Donezk geschickt hat.)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dadurch könnte Strelkows Glaubwürdigkeit erschüttert werden. Der Kommandant selbst hat ebenfalls ein Interview gegeben:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=7fCe8ciZLV4" rel="nofollow noopener" target="_blank" title="https://www.youtube.com/watch?v=7fCe8ciZLV4"&gt;https://www.youtube.com/wat...&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Sat, 05 Jul 2014 20:37:27 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Slawjansk, 19.06.2014: Einkesselung</title><link>http://www.chartophylakeion.de/blog/2014/06/19/slawjansk-19-06-2014-einkesselung/#comment-1469494092</link><description>&lt;p&gt;Die Aufständischen haben sich in der Nacht aus Slawjansk und im Laufe des Tages aus Kramatorsk zurückgezogen. Offenkundig wollten sie die schwer geschundene Zivilbevölkerung nicht länger dem schweren Beschuß aussetzen. Aufgrund der Einkesselung Slawjansks wäre ein weiteres Aushalten militärisch sinnlos gewesen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die DNR-Truppen wurden zum Teil nach Donezk verlegt. Dort wurde am Morgen ein neuerlicher Angriff auf den von Juntatruppen gehaltenen Flughafen unternommen, der anscheinend recht erfolgreich war. Der DNR geht es jetzt darum, ihre Kräfte zu konsolidieren und ein geschlossenes Territorium zu beherrschen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die verbliebenen Einwohner von Slawjansk und Kramatorsk werden jetzt erleben, wie sich die marodierenden Ukro-Truppen aufführen. Danach werden sie Bekanntschaft mit den von der Kiewer Regierung angekündigten "Filtrationslagern" für "Separatisten" machen - ohne Rechtsanwalt, versteht sich. Guantanamo oder Buchenwald Nummer 2. Und unsere "Menschenrechtsaktivisten" werden dazu natürlich schweigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Interessant ist die manipulative Pressemeldung, die Mathew Miller oben zitiert hat (Quelle?). In den Verlautbarungen der Volksrepublik Donezk (DNR) war keineswegs von "zahlenmäßig weit überlegenen Regierungstruppen" die Rede. Wenn man sich die Kräfteverhältnisse ansieht, stimmt das auch nicht. Eine krasse Überlegenheit besteht einzig an schweren Waffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zweitens wurden die heutigen Gespräche über eine Feuerpause auf der Außenministerkonferenz in Berlin vereinbart. Kiew hat folglich gar nichts "vorgeschlagen". Im Gegenteil, die Junta will - wie die letzten Tage gezeigt haben - keinen Frieden, sondern vor einem möglichen Waffenstillstand möglichst viel Gelände gewinnen, um dann weiter zu kämpfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute hat das Ukro-Militär übrigens erneut rußländisches Staatsgebiet beschossen. Die wollen es wirklich knallen lassen.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Sat, 05 Jul 2014 11:22:03 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Slawjansk, 19.06.2014: Einkesselung</title><link>http://www.chartophylakeion.de/blog/2014/06/19/slawjansk-19-06-2014-einkesselung/#comment-1467437708</link><description>&lt;p&gt;Zunächst zum Thema Moldawien:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daß das Assoziierungsabkommen jetzt unterzeichnet werden würde, war allseits bekannt. Mit Windschatten hat das nichts zu tun. Zweitens ist Gagausien eine (autonome) Region innerhalb Moldawiens und somit kein Geschöpf der rußländischen Politik. Wie die weiteren Prozesse innerhalb Moldawiens ablaufen, wo sich anscheinend ernsthafter Widerstand gegen die EU formiert, ist derzeit eine der großen Unbekannten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Transnistrien hingegen ist ein de facto unabhängiger Staat. Die EU dürfte sich keine Illusionen darüber machen, ihn mit "einzubinden". Übrigens laufen zwischen Moskau und Tiraspol seit Monaten intensive Verhandlungen, was auch schon zu Verstimmungen mit Moldawien und Rumänien geführt hat. Transnistrien will (ebenso wie Südossetien) alsbald der RF beitreten, doch Rußland bremst das noch (!!) ein wenig aus. Zunächst geht es um die Vorbereitung dieses Beitritts. Im Augenblick hätte es keinen Sinn, dort eine neue Front aufzumachen. Transnistrien kann zur Zeit von Moldawien und der Kiewer Junta nach Belieben stranguliert werden (schau bitte mal auf die Karte).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die weitere Entwicklung Transnistriens hängt unmittelbar von den Vorgängen in der Ukraine ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daß die RF dort bisher militärisch nicht eingegriffen hat, ist aus Sicht der Bürger in der Südostukraine (und auch aus meiner Sicht) sehr bedauerlich. Doch wie hätte sie es tun sollen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den beiden neuen Volksrepubliken leben über 6 Mio. Menschen. Doch wieviele Kämpfer sind Teil der Bürgerwehren? Zwischen 10.000 und 40.000 Mann (die Angaben schwanken). Und wo sind die übrigen Männer im wehrfähigen Alter? Waffen, um sie auszurüsten, gibt es im Donbass genug - in ehemaligen Bergwerken befinden sich Mobilmachungsdepots, die wohl für einige Divisionen reichen dürften. (Waffenschmuggel aus der RF braucht es daher nicht.)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis heute haben es die Streitkräfte der Volksrepubliken nicht einmal vermocht, die beiden Hauptstädte Donezk und Lugansk vollständig unter Kontrolle zu bringen. In beiden Städten gibt es nach wie vor junta-treue Militäreinheiten und Dienststellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von einer weitgehenden Kontrolle der beiden Oblaste durch die Aufständischen kann - leider - keine Rede sein. Sie sind auf einige Gebiete beschränkt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daher war kein Szenario nach dem Vorbild der Krim möglich, denn dort hatten die örtlichen Machtorgane, einschließlich Polizei und SBU, die Sache in die Hand genommen und zielstrebig vorangeführt. Die höflichen Menschen in den grünen Anzügen standen nur im Hintergrund. Doch in Donezk und Lugansk könnte man das Entstehen zweier neuer, unabhängiger Staaten im Augenblick kaum begründen, höchstens fingieren (Stichwort: Drei-Elemente-Lehre).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch ist Noworossija nicht verloren und ich halte es für wenig wahrscheinlich, daß die Junta die Aufständischen militärisch besiegen kann. Im Augenblick erscheint ein Szenario "Transnistrien-2" nicht unwahrscheinlich. Doch die humanitäre Katastrophe ist bereits da und wird noch zunehmen. Wichtig war jedoch, daß Poroschenko seinen (ohnehin nie eingehaltenen) Waffenstillstand selbst beendet hat. D.h. er und nicht der pöse Putin ist vor den Augen der Welt für das Blutvergießen verantwortlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie die weitere Strategie Moskaus aussieht? Ich weiß es nicht, aber von einer Aufgabe der Aufständischen oder einem generellen Zurückweichen Rußlands kann keine Rede sein (siehe dazu Putins deutliche Worte in seiner Ansprache vor den Botschaftern der RF vom 1. Juli: &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=uzSZwz_CXT8" rel="nofollow noopener" target="_blank" title="https://www.youtube.com/watch?v=uzSZwz_CXT8"&gt;https://www.youtube.com/wat...&lt;/a&gt; ).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch mittlerweile ist klar, daß es um mehr geht als bloß um ein paar ukrainische Provinzen. Und die "fünfte Kolonne" innerhalb Rußlands ist anscheinend stärker als gedacht. Damit sind nicht nur die Oligarchen gemeint, sondern auch Leute aus Putins Umfeld wie etwa Medwedew und seine Fraktion. Nicht zu vergessen die hier bei uns hochgerühmte "demokratische Opposition" (Nawalnyj &amp;amp; Co.), die zwar realpolitisch bedeutungslos ist, aber über einen gewissen publizistischen Einfluß verfügt und offen davon träumt, in Moskau einen "Maidan" durchzuführen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wichtig ist aus Moskauer Sicht zweifellos, möglichst nicht als Angreifer dazustehen (analog dem 22. Juni 1941). Daher auch die Nicht-Reaktion auf den regelmäßigen Beschuß rußländischen Staatsgebietes von ukrainischer Seite. Erst heute wurde wieder ein Grenzübergang mehrfach von Artilleriegeschossen getroffen. Statt das Feuer zu erwidern, werden Grenzschützer und Zöllner demonstrativ zurückgezogen.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Thu, 03 Jul 2014 17:57:02 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Slawjansk, 19.06.2014: Einkesselung</title><link>http://www.chartophylakeion.de/blog/2014/06/19/slawjansk-19-06-2014-einkesselung/#comment-1467243039</link><description>&lt;p&gt;Das Video stammt aus einer fast zwei Stunden andauernden Diskussionsrunde, die RIA Nowosti durchgeführt hatte. D.h. Glasews Einlassungen sind seine Privatmeinung, aber keine Presseerklärung des Präsidenten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das vollständige Video:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=TAu3rDTs318" rel="nofollow noopener" target="_blank" title="https://www.youtube.com/watch?v=TAu3rDTs318"&gt;https://www.youtube.com/wat...&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Thu, 03 Jul 2014 15:47:33 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Odessa, 02.05.2014</title><link>http://www.chartophylakeion.de/blog/2014/05/02/odessa-02-05-2014/#comment-1368373229</link><description>&lt;p&gt;Eine militärische Intervention ist mittlerweile unausweichlich geworden, fraglich ist nur noch, wann sie beginnen wird. Was es aber zuvörderst braucht, sind Spezialeinheiten und mobile leichte Infanterie, die den Faschomob bekämpfen und in sein "Reservat" Richtung Lwow zurückdrängen. Angesichts der nunmehr nach Wochen des Chaos langsam doch erfolgenden Mobilmachung Junta-treuer Truppen - auch an der Grenze zu Belarus - kann es nicht mehr bei der alleinigen Unterstützung der Bürgerwehren bleiben.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Sat, 03 May 2014 16:41:45 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Odessa, 02.05.2014</title><link>http://www.chartophylakeion.de/blog/2014/05/02/odessa-02-05-2014/#comment-1366706404</link><description>&lt;p&gt;In Odessa wird übrigens schwerverletzten Antimaidanis - darunter auch Abgeordnete - medizinische Hilfe verweigert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach den Äußerungen, die heute von Peskow (Pressesprecher Putins) und Aksjonow (Gouverneur der Krim) gemacht worden sind, denke ich, daß die Würfel in Moskau weitgehend gefallen sind. Man wird noch einige Stunden, möglicherweise auch etwas länger abwarten, ob der Westen seine Unterstützung des beginnenden Genozids noch zurückzieht. Falls nicht, was zu erwarten steht, wird nach 70 Jahren die zweite Befreiung der Südostukraine vom Faschismus beginnen. Und daß es sich bei einem Massaker wie in Odessa, wo auch Schußwaffen zum Einsatz kommen, um Faschismus in Reinform handelt, wird wohl niemand ernstlich bestreiten können.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Fri, 02 May 2014 15:23:47 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Alte Eisen schießen gut</title><link>http://www.chartophylakeion.de/blog/2014/04/25/alte-eisen-schiessen-gut/#comment-1355753072</link><description>&lt;p&gt;Die Rückgaben sind tatsächlich erfolgt. Kiew hatte im Weigerungsfall mit ernsten Konsequenzen gedroht. Wie selbige aussehen können, wissen die Bewohner der Krim, deren Trinkwasserzufuhr vom Festland gedrosselt wurde - von derselben "Regierung", die sich strikt weigert, bei Gasprom ihre Schulden zu bezahlen und trotzdem weiter rußländisches Erdgas verbraucht.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Fri, 25 Apr 2014 17:10:46 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Alte Eisen schießen gut</title><link>http://www.chartophylakeion.de/blog/2014/04/25/alte-eisen-schiessen-gut/#comment-1355746844</link><description>&lt;p&gt;@ APXWN: Nun mach den Leuten mal keine Angst! In Polen fürchtet man schon eine Wiederholung von 1920, nachdem heute wie damals die vollständige Eroberung der Ukraine durch Warschau gescheitert ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das wichtige an Lobow dürfte sein, daß er einer der wenigen noch lebenden rußländischen Generale ist, der aufgrund der erwähnten Manöver praktische Erfahrungen in der Führung wirklich großer Truppenkörper hat. Was demnächst stattfinden könnte, dürfte eine hochkomplexe militärische Operation sein, bei der endlich auch die Transnistrien-Frage mit gelöst wird. (Diese Republik lebt seit Wochen unter einer von Moldawien und der Kiewer Junta verhängten Blockade.)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Operation muß schnell, präzise und vor allem mit möglichst wenig Blutvergießen ablaufen. Letzteres ist für Moskau besonders wichtig, während ich den Eindruck habe, Washington würde gern hohe Leichenberge sehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aus militärischer Sicht ist der Gegner nicht besonders bemerkenswert: Insgesamt - inkl. SBU, Polizei und Nationalgarde (oder wie sich die Banditen gerade nennen - zur Zeit werden neue "Spezial"-Bataillone außerhalb der NG, z.T. aus entlassenen Häftlingen bestehend, formiert) - sollen in der Ostukraine derzeit 11.000 Mann disloziert sein. Selbst für die aktuell stattfindende Strafexpedition ist das nicht gerade ein großer Kräfteansatz. Die meisten Einheiten der Armee sind höchst unzuverlässig. Der Eliteverband der 25. Luftlandebrigade (Dnepropetrowsk) wurde vom Regime sogar aufgelöst. &lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Fri, 25 Apr 2014 17:05:40 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Alte Eisen schießen gut</title><link>http://www.chartophylakeion.de/blog/2014/04/25/alte-eisen-schiessen-gut/#comment-1355732186</link><description>&lt;p&gt;Zum Stichwort Kubakrise: Daß die USA damals schon seit Jahren Atomraketen derselben Kategorie in der BRD und der Türkei disloziert hatten, wurde und wird gern übersehen.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Fri, 25 Apr 2014 16:54:07 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Guten Tag, ukrainischer Bürgerkrieg</title><link>http://www.chartophylakeion.de/blog/2014/04/15/slawjansk/#comment-1338825419</link><description>&lt;p&gt;Zudem besteht Moskau darauf, daß auch Vertreter der Südostukraine (etwa Oleg Zarjow) an dem Treffen teilnehmen. D.h. die Junta ist für Putin-Lawrow-Medwedew nichts anderes als eine von zwei Bürgerkriegsparteien, was ja de facto auch stimmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute hat Kiew übrigens beschlossen, das Treffen zu torpedieren. Es sollen dort keine Gespräche über "innere Angelegenheiten" geführt werden. Die Junta wird frech, was ihren ausländischen Sponsoren recht sein dürfte, denn damit sinken die Chancen auf eine friedliche Konflikregelung gegen Null.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Tue, 15 Apr 2014 16:51:33 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Tauroggen: Die Krim ist gesichert, Putschisten greifen den Osten an</title><link>http://tauroggen.blogspot.com/2014/03/die-krim-ist-gesichert-putschisten.html#comment-1278000456</link><description>&lt;p&gt;Zunächst danke ich für den Kommentar. Leider kann ich Ihren Einwand im Augenblick nicht nachprüfen, weil die ukrainischen Regierungswebseiten nicht erreichbar sind.&lt;br&gt;Meine Quellen besagen, daß Jarosch das Amt tatsächlich bekleidet. (Außerdem hat er heute angekündigt, für das Amt des präsidenten kandidieren zu wollen.) &lt;br&gt;Könnten Sie bitte so freundlich sein, und mir Quellen nennen, die Ihre Auffassung stützen? Danke.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Sun, 09 Mar 2014 18:53:02 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Tauroggen: Die Krim ist gesichert, Putschisten greifen den Osten an</title><link>http://tauroggen.blogspot.com/2014/03/die-krim-ist-gesichert-putschisten.html#comment-1276669590</link><description>&lt;p&gt;Richtig. Doch EU-Politiker (und ein paar Amerikaner) haben den Menschen in der Westukraine seit Monaten eingeredet, daß "Europa" auf sie warten würde. Es gibt die abstrusesten Hoffnungen, was alles passieren wird, sobald das Assoziierungsabkommen unterschrieben ist.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Sat, 08 Mar 2014 13:20:25 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Tauroggen: Ukraine: Banditentum statt Demokratie</title><link>http://tauroggen.blogspot.com/2014/02/ukraine-banditentum-statt-demokratie.html#comment-1276310709</link><description>&lt;p&gt;Hallo Tom,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;in der aktuellen Situation gibt es de facto keinen Unterschied zwischen Föderalisten und Separatisten. Eine Föderalisierung, die zur Entspannung zwischen den unterschiedlichen Teilen der ukrainischen Bevölkerung hätte führen können, hätte schon vor Jahren in Angriff genommen werden müssen. 2010 war Janukowitsch u.a. mit dieser Forderung zum Präsidenten gewählt worden. Doch passiert ist nichts. Vertreter der EU und ihrer Mitgliedsstaaten (z.B. der dt. Botschafter) sind damals wie heute aktiv, um die Überführung des ukrainischen Zentralstaates in eine bundesstaatliche Ordnung zu verhindern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kurzum: Weder die Putschisten noch ihre ausländischen "Freunde" wollen eine Föderalisierung. Die Südostukraine soll mithin unterjocht werden. Besonders augenfällig wird das durch die Ernennung "verdienter" Oligarchen zu Gouverneuren in diesen Regionen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit bleiben für die dortigen Bürger nur zwei Alternativen: entweder Unterwerfung oder Separatismus. Der "Volksgouverneur" war einfach eine Gegenfigur zum von Kiew ernannten neuen Gouverneur, eine Übergangserscheinung (genauso wie der "Volksbürgermeister" von Sewastopol - der dortige OB wurde früher auch direkt von Kiew ernannt, nicht gewählt!).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Verhaftung hat somit m.E. auch nur einen Grund: dem Widerstand in Donezk die "Zähne" ziehen. Doch es ist eher das Gegenteil der Fall. Sollte tatsächlich irgendjemand an Deeskalation gedacht haben, dann ist dieses Kalkül nicht aufgegangen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beste Grüße&lt;/p&gt;&lt;p&gt;E. K.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Sat, 08 Mar 2014 06:05:05 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Tauroggen: Ukraine: Banditentum statt Demokratie</title><link>http://tauroggen.blogspot.com/2014/02/ukraine-banditentum-statt-demokratie.html#comment-1265717401</link><description>&lt;p&gt;Vielen Dank!&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Sat, 01 Mar 2014 09:25:45 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Tauroggen: Dieses Wochenende wird entscheidend</title><link>http://tauroggen.blogspot.com/2014/02/dieses-wochenende-wird-entscheidend.html#comment-1257079082</link><description>&lt;p&gt;Vielen Dank für diesen Hinweis. Die Auffassungen des Autors stimmen weitgehend mit den meinigen überein.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Sun, 23 Feb 2014 06:47:36 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Tauroggen: Dieses Wochenende wird entscheidend</title><link>http://tauroggen.blogspot.com/2014/02/dieses-wochenende-wird-entscheidend.html#comment-1256317267</link><description>&lt;p&gt;Hallo Tom,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;zunächst danke für Deinen Kommentar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser Artikel ist eilig in der letzten Nacht geschrieben worden und soll keine tiefgreifende Analyse sein, sondern nur die aktuellen Ereignisse, die sich ja zur Zeit überschlagen, kurz darstellen. Primäres Ziel dieses Beitrags war, den Deutschen ergänzend zur bestenfalls halbseitigen Berichterstattung der hiesigen Medien (war heute im Auto unterwegs und habe dabei mehrere Radionachrichten gehört ...) weitere Informationen über die Lage in der Ukraine zu liefern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daß zum umfassenden Verständnis weitaus mehr gehört, ist mir völlig klar und ein entsprechender Artikel (den ich Dir ja zugesagt habe) ist in Vorbereitung. Vielleicht habe ich ihn bis morgen fertig. Aber ich bin eben kein Berufsblogger, weshalb meine Zeit begrenzt ist. Deshalb danke für Dein Verständnis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nur noch kurz zum Gorbatschow-Vergleich: Ich bin eben Etatist, sorry. Deshalb ist mir persönlich die Wahrung der öffentlichen Ordnung sehr wichtig. Gorbatschow war, noch stärker als Janukowitsch, ein wankelmütiger Charakter. Wir Deutschen lieben ihn, doch er hat keine kontinuierliche Politik verfolgt und dadurch viel Schaden angerichtet. Sein Verhalten in den drei baltischen Sowjetrepubliken 1991 ist dafür bezeichnend. Erst gab es Verhandlungen über die Unabhängigkeit, dann schickt Gorbatschow plötzlich Sicherheitskräfte, um die Unabhängigkeitsbewegung zu zerschlagen, wobei natürlich Blut fließt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Hobbes-Zitat: Die Tendenz, daß es in solchen Umbruchsszenarien zu allgemeinem Chaos und steigender Kriminalität kommt, ist kein spezifisch ukrainisches Phänomen. Das läßt sich z.B. auch nach großen Katastrophen oder Unruhen in den USA, GB und anderen Staaten feststellen. Deshalb glaube ich, daß Du insoweit in meine Ausführungen viel zu viel hineininterpretierst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beste Grüße&lt;/p&gt;&lt;p&gt;E.K.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Sat, 22 Feb 2014 12:16:38 -0000</pubDate></item><item><title>Re: Tauroggen: Dieses Wochenende wird entscheidend</title><link>http://tauroggen.blogspot.com/2014/02/dieses-wochenende-wird-entscheidend.html#comment-1256288937</link><description>&lt;p&gt;Zur Information: Soeben habe ich drei Kommentare gelöscht, deren einziger Zweck darin bestand, den Verfasser mit wahrheitswidrigen Unterstellungen zu beleidigen und zu diskreditieren. Das muß ich mir auf meiner eigenen Webseite nicht gefallen lassen. Ich habe nichts gegen kritische Kommentare, doch sollten sie eine inhaltliche Auseinandersetzung führen. Das war vorliegend nicht der Fall.&lt;/p&gt;</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">E. K.</dc:creator><pubDate>Sat, 22 Feb 2014 11:48:28 -0000</pubDate></item></channel></rss>