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Rita Hoffmann • vor 6 Jahre

Hofft die Opposition in Venezuela jetzt auch auf die Unterstützung von Teilen der Weltgemeinschaft, wie in anderen Ländern?
Ich hoffe, diese Gemeinschaft akzeptiert das Wahlergebnis und lässt die "Rebellen" auf dem Trockenen sitzen.

lanzas • vor 6 Jahre

Sie können hoffen, was Sie wollen. Wahrscheinlich haben Sie auch den Vogel Chavez gesehen und seinen "ersten Sohn" Maduro, wie er sich selbst ernannte!

Oppositionsführer Capriles hatte bei der Wahl am Sonntag nur rund 262 000 Stimmen weniger als Maduro bekommen. ..Zitat Ende: Nach Schliessung der Wahllokale hatte die Umfrageorganisation Israleitis (nicht Israel) 2.000.000 (2 Millionen) Stimmen MEHR für Capriles gezählt!!!

Friedliche Märsche forderten die Stimmennachzählung. Mittlerweile sind Kisten von Stimmzetteln durch Maduro & Anhänger verbrandt (Fotos können gesandt werden). Es erinnert an die Bücherverbrennung 1933!

Giwreh • vor 6 Jahre

1. Maduro war nicht gegen eine erneute Auszählung.
2. Maduro ist nicht gleich Wahlrat. Aber in "unserer" Presse wird gerne vorausgesetzt, dass Venezuela schon eine Diktatur ist.
3. Maduro gewann mit über 200 000 Stimmen Vorsprung, Capriles gewann vor kurzer Zeit den Bundesstaat Miranda mit 30 000 Stimmen Vorsprung. Damals waren weder er noch seine politischen Gegner noch die USA oder die OAS für eine zweite Auszählung der Stimmen.
4. Warum geht Capriles nicht den legalen Weg sondern ruft seine Anhänger auf die Straße? Sind seine angeblich über 3000 Beweise so schlecht?
5. Warum wird nicht berichtet, dass internationale Wahlbeobachter die Wahlen für ok erklärten? Chile, sicherlich nicht verdächtig, eine linke Regierung zu haben, hat die Wahlen in Venezuela schon anerkannt.
6. Warum wird nicht berichtet, dass gerade auch Opositionelle für Zwischenfälle während der Wahl sorgten?
7. Warum wurden in unserer Presse, von den USA und von der OAS nicht damals, als in Mexico ein eher linker Kandidat mit weniger als 1% Unterschied unterlag, dessen Forderungen nach Neuauszählung der Stimmen unterstützt?