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Guest • vor 11 Monate
W Meinberg • vor 11 Monate

Na,Dottore. Ist es wieder soweit? Leider befürchte ich, dass der geneigte Leser ihre Stänkereien unter dem neuen, aktuellen Phantasienamen nicht sehr lange genießen wird können.... Aber zum Thema: Wehret den Anfängen. Der innere Grüngürtel muß erhalten bleiben. Die innere Kanalstr. als Stadtautobahn ist eine Wunde, die Köln wohl auf Dauer auszuhalten hat. Die Wohnanrainer leiden genug. Deshalb darf eine Wohnbebauung, verbunden mit einer Zerstörung eines Ökösystems entlang dieser gruseligen Str. erst gar nicht angedacht werden.
Ich unterstütze diesen Protest. Nur bitte keine Demo am WE vor einem öffentlichen Gebäude. Der Hausmeister wird zu sehr erschreckt...

Maren Krämer • vor 11 Monate

Bitte unterstützt unsere Online Petition: https://www.openpetition.de... Dankeschön!

Ubiorum • vor 11 Monate

"Köln solle am Rand wachsen. „Es fehlt doch völlig an Infrastruktur für so viele Bewohner im Viertel "
Falsch, S-Bahn und U-Bahn sind direkt um die Ecke,
anders rum, die Kleingärten sollten generell aus den an der Innenstadt grenzenden Stadtteilen weg, es gibt genug brachen im Kölner Norden. Toplagen müssen Vielen vorbehalten sein, ein Kleingarten benötigt durchschnittlich so viel Fläche wie drei Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus. In einem Haus leben und schlafen Menschen. Wohnraum muss Priorität haben.

Lokrates • vor 11 Monate

Das hat aber dann konsequent fertig gedacht zur Folge, dass am Ende eine Betonwüste ohne INNEREN klimatische Ausgleich übrig bleibt.
Wer im trocken-schwülen Hochsommer mal aus dem dicht bebauten Eigelsteingebiet einen Abstecher hin zum kleinen Park am Theodor-Heuß-Ring macht, wird feststellen, wie wohltuend da so ein kühleres Lüftchen aus einer natürlichen Zone sein kann. Ständen dort auch noch Häuser, wäre es Essig mit ergänzender Frischluft.
Warum können wir nicht Plätze einfach nur Plätze sein lassen, ohne wirklich überall Häuser im Weg stehen zu haben?
Natürlich geht es auch anders, aber dann sollte der konsequente Gegenentwurf zu sämtlichen bebauungsfreien Zonen - also im Sinne konsequentester "Turbo-Urbanität" - zuerst doch mit der Bebauung der unmittelbaren Domumgebung beginnen. Da geht doch dann sicher noch was ...
Merke: Wer zunimmt, weite doch besser seine Kleidung an den Nähten, statt sie enger zu machen und wie 'ne Presswurst durch die Gegend zu laufen.