Leider konnte Disqus nicht geladen werden. Als Moderator finden Sie weitere Informationen in unserem Fehlerbehebungs Guide.

Nur mal so • vor 6 Jahre

"Trotzdem schnellt die Empörung hoch, sobald es um genderneutrale Sprache geht."

Diese "Freaks" werden von meinen Steuergeldern bezahlt.
Inzwischen gibt es mehr Professuren für Gernergeldstream als für Pharmazie.

ScientistAtLarge • vor 6 Jahre

Und meine besten MINT-Studenten (wobei hier ausnahmsweise mal nicht das generische Maskulinum, sondern das biologische Geschlecht gemeint ist) bekommen keine Stipendien, selbst bei nachgewiesener Bedürftigkeit. Ich rate mittlerweile jedem überdurchschnittlichen MINT-Studenten sich mittelfristig von Deutschland zu verabschieden.

Arminius secundo • vor 6 Jahre

und für soetwas werden Steuergelder verschwendet und Pensionen angespart ... als ob wir in Deutschland keine anderen Probleme hätten.

Ach so • vor 6 Jahre

Das Problem ist ja, dass das nicht an den Unis bleibt. Die Genderbefürworter können von mir aus den ganzen Tag in geschlechtsneutraler Sprache sich unterhalten. Aber sie wollen das ja auf die gesamte Kultur ausweiten und da regt sich bei mir - geschlechtsspezifisch - ein gewisser Widerstand.

gast • vor 6 Jahre

Man muss schon selbst über eine außergewöhnlich fragile Identität verfügen, um sich durch jemanden wie Professx Hornscheidt so in Frage gestellt zu fühlen, dass man nur noch Gift und Galle spuckt - wie es hier gleich wieder geschehen wird.

andersum wird ein Schuh draus. Gift und Galle spucken regelmäßig die Genderfanatiker, wenn sie nicht ihren Willen bekommen.

LerserXbriefX von SteffiX • vor 6 Jahre

Hm. Sich gegen zwangsweisen Sprachgebrauch zu stellen ist kein Gift und Galle spucken. Auf der anderen Seite erinnert dieser "Sprachkanon" an nazionalsozialistische Rassenlehre.

4everagoat • vor 6 Jahre

das profx wird von steuergeldern bezahlt und die "Forschung" bietet überhaupt keinen mehrwert. Wenn er sie es diese " Forschung" privat machen würde, würde sich kaum jemand davon gestört fühlen

Darwin G. • vor 6 Jahre

Seien Sie doch mal etwas toleranter gegenüber der Mehrheit.

Krummbirne • vor 6 Jahre

Lassen sie die linksgrünen Döddel doch machen ausserhalb ihrer Unis und der BRD nimmt die sowieso keiner für voll.

Kritiker • vor 6 Jahre

Aber innerhalb der Unis werden sie für ihr sinnloses Gerede von Ihren und meinen und allen anderen Steurgeldern bezahlt!

IdiotsX • vor 6 Jahre

Sich selbst hassende Frauen, die nicht einmal mehr dazu stehen können, Frau zu sein, zwingen hysterisch allen anderen ihre asexuelle Wirklichkeitsflucht auf. In ihren Argumenten erinnern sie dabei an religiös verblendete Extremisten: Kein Wille zur Diskussion, kein Zurückweichen, kompromissloses unverschämtes Aufzwingen eigener Ansichten auf die ganze Welt. Widerspruch wird niedergeschrien und verleumdet. Da mache ich nicht mit.

qed • vor 6 Jahre

Mir wäre der ganze Gender-Mumpitz vollkommen egal, wenn diese Professuren nicht öffentliche Gelder kosten würden und Geld in der Wissenschaft nicht ständig knapp wäre. Diese Gelder sollten also für sinnvolle, echte Wissenschaft verwendet werden und nicht für so einen Quatsch.

subhuman • vor 6 Jahre

An unserer Vorzeige-Genderschmiede(HU Berlin) verrotten derweil 1000e Bücher wegen eines nicht reparierten Dachstuhls. Gender setzt halt Prioritäten!?

Eierkopp • vor 6 Jahre

Auf Anfrage bei der Innung nach einx Dachdeckx hat sich offenbar noch niemand gemeldet. Komisch eigentlich.

Just watching • vor 6 Jahre

Sobald Staatsknete für jeden denkbaren Unfug fliest, ist das Denken eben kein selbstregulierendes System mehr. Und: wehret den Anfängen. Jede Diktatur ist zunächst erstmal gedacht worden. Darum geht es.

tiki • vor 6 Jahre

Die Autorin nennt ihren Text eine Verteidigung der Freiheit und stellt die Forderung der genannten Professorin (oder wie auch immer) als harmlose Bitte dar. Genau dies ist es jedoch nicht, es ist das klare Ziel der Gender Studies die sogenannte geschlechtsneutrale Sprache verpflichtend in möglichst allen Lebensbereichen einzuführen. Mit Freiheit zu sprechen wie man will hat das rein gar nichts zu tun. Das Bemühen der Gender Studies trägt meiner Meinung nach totalitäre Züge.

P.S. An einigen Universitäten droht mittlerweile Punktabzug bei schriftlichen Arbeiten, wenn Studenten, so wie ich jetzt gerade, das generische Maskulinum verwenden und nicht das Binnen-I. Freiheit sieht anders aus.

Sandra Schurwolle • vor 6 Jahre

Höre bitte auf, alle Frauen zu unterdrücken, indem Du das Binnen-I weglässt!

die flache Fiona • vor 6 Jahre

ja ich fühle mich unterdrückt.

Kindergartengeflenne • vor 6 Jahre

wie bitteschön kann man jemanden, der das eigene Geschlcht verneint, damit unterdrücken?

S4C • vor 6 Jahre

"An einigen Universitäten droht mittlerweile Punktabzug bei schriftlichen
Arbeiten, wenn Studenten, so wie ich jetzt gerade, das generische
Maskulinum verwenden und nicht das Binnen-I."

Wäre ich betroffen, würde ich die Kursbeschreibung mal in Augenschein nehmen. Stünde dort, dass der Kurs in Deutscher Sprache ist, käme die Arbeit sofort zum Anwalt.

sprechGesang • vor 6 Jahre

Hehe... das mit dem Punktabzug kenne ich. Den Anfängen können wir also nicht mehr wehren, die Krankheit blüht bereits kräftig aus.

fgleason • vor 6 Jahre

Wo hört Universität auf und wo fängt Irrenhaus an?

ScientistAtLarge • vor 6 Jahre

Die Trennlinie finden Sie zwischen MINT-Fächern und dem "anderen Zeug".

Wobei Gender Studies der Höhepunkt des Schwachsinns sind und ein gutes Indiz dafür, dass es eines gesellschaftlichen Totalabsturzes bedarf, sozusagen als reinigendes Gewitter.

Carl • vor 6 Jahre

Etwa im Jahre 2000. Ich bin heilfroh, vorher studiert zu haben. Zu meiner Zeit ging es an den Universitäten noch um so etwas spießiges wie Wissenschaft.

Oberbayer • vor 6 Jahre

Das ist der Unterschied zwischen Natur/Wirtschaftswissenschaften und den sogenannten Geisteswissenschaften.

hartWissenschaftler • vor 6 Jahre

...also zwischen harten und weichen Wissenschaften. Auf der weichen Seite blüht in der Tat so manche bizarre Blume.

KA Varnhagen • vor 6 Jahre

Es ist keine Frage harter oder weicher Wissenschaft, Geisteswissenschaft ist in ihrer reinen Form tatsächlich genauso stringent wie jede Naturwissenschaft. Sollten Sie das bezweifeln, empfehle ich Ihnen den Besuch eines Logikkurses oder die Linguistik. Das was Sie meinen ist der Unterschied zwischen politischer Wissenschaft, also Propaganda, und Wissenschaft, also Wissen schaffen.
Natur/Wirtschaftswissenschaften werden genauso unreliabel, wenn sie politisiert sind. Vergegenwärtigen Sie sich nur den Zustand der Klimaforschung.

dermovi • vor 6 Jahre

Wirtschaftswissenschaften? Etwas Unwissenschaftlicheres gibt es nicht!

Franz • vor 6 Jahre

"Professur für Gender Studies und Sprachanalyse am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien" - es ist für jeden ordentlichen Steuerzahler ein Hohn, dass er solche sinnlose und realitätsferne Spielereien mitfinanzieren muss! Deshalb brauchen wir in Deutschland mehr direkte Demokratie, damit der Bürger sich gegen diese schwerwiedgende Form der Geldverschwendung wehren kann!

Negar Kühnik • vor 6 Jahre

Weil ein paar nicht ertragen Frau zu sein, soll ich nun anders schreiben? bitch, please!

Frank Schmitt • vor 6 Jahre

Die Gender Sprachregelung ist der Versuch mit Wörtern das Denken der Menschen zu manipulieren. George Owells hat das in seinem Buch 1984 schon vorraus gesagt und die Typen damals Gedankenpolizei genannt. Und nichts anderes ist der Genderblödsinn.
Kein Wunder dass sich die normale Bevölkerung sträubt so primitiv manipuliert zu werden.

Suesskirchen • vor 6 Jahre

einfach nur krank

"Denken ist ein selbstregulierendes System." Und warum werden dann seitens der GendernaziX Sprech-, Schreib- und Denkverbote ausgesprochen?

falcata • vor 6 Jahre

Was für ein absurdes Verständnis von Freiheit.
Davon abgesehen - hat die Autorin eine Ahnung wieviele Stunden am Tag ich mir im Büro den Arsch aufreisse, nur damit die von mir erwirtschafteten Steuergelder für einen solchen Stuss verbrannt werden?! Das ist auch eine Form der Freiheit die mir von dieser in Artikel genannten Dame genommen wird!!!
Schulen und Krankenhäuser rotten vor sich hin, aber für diesen Quatsch, der der Welt nichts an Erkenntnis- oder Zugewinn bringt, für diesen Blödsinn ist Geld da.

S4C • vor 6 Jahre

Seltsamer weise wollen diese "Genders" und sonstige Feministen unsere Freiheit aber beschneiden, wo es nur geht.

sachBearbeiter • vor 6 Jahre

Ja wenn's um die gute Sache geht darf man halt nicht so pingelig sein!

Gast • vor 6 Jahre

"Universitäten waren immer Räume, in denen frei von Form und Folge gedacht wurde; Orte der Freiheit und der Freaks."

Freies Denken in den Gender Studies ist dabei in etwa so frei wie die Wahlen in der DDR es waren.

Meinungsdiktat für Alle • vor 6 Jahre

Find ich gut. Allen anderen die eigene verquere Vorstellung aufoktruieren! Pro Genderkonformismus! Verleugnet alles feminine, zerstört die Geschlechter, die androgyne HerrXRasse ist die Zukunft. Das ist alles sowas von typisch deutsch!

Atilas • vor 6 Jahre

"Warum also die Aufregung über den Fall?"

Kann ich Ihnen sagen:
Weil der steuerzahlende Facharbeiter, der diesen Uni-Betrieb und seine Professorxe indirekt finanziert, sich schon mal fragen darf, was diese Leute eigentlich sonst noch für ihr Geld tun, außer sich in einer Professur der Pseudo-Wissenschaft "Gender Studies" die Zeit zu vertreiben und den Universitätsbetrieb zu schikanieren.
Und noch wichtiger: Ein "Ort der Freiheit" sind einige Unis für Studenten mittlerweile nicht mehr.
Wenn nämlich eingereichte wissenschaftliche Arbeiten der Studenten einen Punktabzug bekommen, weil die Arbeit nicht gendergerecht mit Binnen-I (StudentInnen, ForscherInnen) formuliert und abgegeben wurde, ist es mit meiner Toleranz vorbei.
Hier wird pc-gerechtes Wohlverhalten benotet, nicht mehr der wissenschaftliche Inhalt der Arbeiten.
Über diesen Skandal liest man im Artikel leider nichts.

Guest • vor 6 Jahre

Genderforschung fällt in die gleiche Kategorie wie die politische Ökonomie des Sozialismus, nämlich ideologisch verbrämte Geldverschwendung. Warum sich Leute darüber aufregen? Die Menschen, die das bezahlen sollen, sind noch nicht einmal geboren.

"Ohne die Impulse, aus denen Identitätstheorien wie Gender Studies
wuchsen, gäbe es Conchita Wurst oder Lady Gaga nicht, auch die schöne
Härte einer Lara Stone wäre nicht vorstellbar"
was wäre das für ein Verlust für die Menschheit gewesen..wow
nicht auszudenken, die WELT ohne Conchita und ihre Würste, ohne Gaga
und ihre Lady ! Dagegen verschwinden ind Nichts Händel, Bach, Beethoven...
Alle ohne Xen am Ende tz tz tz

Fru Strier-Tezicke • vor 6 Jahre

Ich bin dafür alle nicht Genderneutrale Formulierungen mit Gerichtsverfahren zu bestrafen.

Tran Van Duc • vor 6 Jahre

Es mag sein, dass Unis immer ein "Ort für Freaks" waren, wie der Autor schreibt. Aber sie sollten m.E. auch ein Ort sein, wo Studenten etwas lernen können. Bei Professx Hornscheidt scheint mir das nicht der Fall zu sein. Ich empfehle dem Autoren und allen Lesern, einmal auf die Homepage der Uni zu gehen. Professx unterrichtet nämlich nur 4 (!) Semesterwochenstunden und das nicht als als Vorlesung, sondern nur als Seminar! Ihre Lehrverpflichtung, die nur Dienstags von 10 bis 14 Uhr geht, ist doch der eigentliche Skandal. Dahin gehen also unsere Steuergelder! Meinetwegen kann sie Freak sein, sich Professx, Professy, Professz nennen. Das wäre mir egal. Sie sollte nur wirklich einmal mit der Lehre beginnen.

Ich bin übrigens Professor an einer privaten FH mit einer Lehrverpflichtung von 19 Semesterwochenstunden, davon 13 Stunden Vorlesung. (Geforscht und sinnvoll publiziert habe ich mehr als so mancher Uni-Prof. Das sage ich nur für den Fall, dass jemand behauptet, Uni-Profs wie Professx Hornscheidt müssen im Gegensatz zu FH-Profs ja noch Forschungsarbeit leisten.)

Ein Professor, der nur rudimentär oder gar nicht lehrt ist weder Professor noch Professx. Zum Professorenberuf gehören - egal ob Uni oder FH - Forschung und Lehre.

stundenPlaner • vor 6 Jahre

Ich glaube es ist besser wenn die Frau nicht zuviel lehrt.

Werner655 • vor 6 Jahre

In Norwegen ist das ganze Gender-Gedönse ja auf Eis gelegt worden. Die Offenlegung des Unsinns durch einen Kabarettisten hat dort gereicht, um klar zu machen: Der, die das Kaiser/in/x ist komplett nackt, krank und ausschließlich auf Staatskohle aus.

NormalerBürger • vor 6 Jahre

Frage mich immer öfter um was für eine Art von Blatt es sich bei der WELT eigentlich handelt? Wenn ich derartiges Gedankengut für mein täglich Wohlbefinden brauche kann ich auch zur TAZ oder der "Jungen Welt" greifen...
Die Empörung ist mehr als gerechtfertigt. Hier handelt es sich eben nicht um eine Kuriosität, die man lächelnd abtun könnte. Hier sind Personen, wie eben Frau Antja Hornscheidt, drauf und dran die Grundlage unserer Gesellschaft, die Familie, zu zerstören und damit alles an Werten, Traditione und Kultur was uns ausmach. Das dies mit Steuergeldern finanziert wird ist nur noch der traurige Höhepunkt. Wir lassen uns aber nicht auch hier wieder das Gehin waschen mit Phrasen wie "Toleranz" u.ä., während diese Personen ohne jede Toleranz und mit an dunkle Zeiten erinnernden Eifer ihre gefährliche und autoriäte Ideologie durchsetzen wollen. Wir leisten Widerstand. Es ist unsere letzte Chance.

Hubertusteller • vor 6 Jahre

(Deutsche) Universitäten verstehen sich doch, meines Wissens nach, als Ort der Wissenschaft, der Wahrheit, der Ratio. Diese Fächer sind die pure Para- und Pseudowissenschaft. Frau Hornscheidt wird von den Menschen die sie hasst finanziert, i.e. hart arbeitende Bürger, Familien etc. Ich wette abseits ihrer kleinen seltsamen Welt wäre sie nicht mal geeignet halbtags im Supermarkt den Pfandautomaten zu überwachen.

ScientistAtLarge • vor 6 Jahre

Para- und Pseudowissenschaft?

Nein, es handelt sich um absoluten, staatlich verordneten Schwachsinn.

Gast • vor 6 Jahre

Voll kompatibel mit dem ganzen Klimagedöns.